Betriebsrat
Praktikum und FSJ

Medizinische Fachangestellte (w/m/d)

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung

Ausbildungsdauer: in der Regel 3 Jahre

Lernorte: Lörrach, Rheinfelden, Schopfheim; Kaufmännische Schule Lörrach

Inhaltliche Gestaltung / Allgemeine Informationen:

Als Medizinische/r Fachangestellte/r betreuen Sie Patienten vor, während und nach der Behandlung. Sie sind zuständig für die Terminvergabe und Koordination des Praxis- oder Ambulanzablaufs, assistieren dem Arzt bei Diagnostik und Therapie, führen selbst Maßnahmen durch (z.B. Verbände anlegen, Blutentnahme), sind für administrative Arbeiten wie Abrechnung oder Schreiben von Dokumenten zuständig. Das Aufgabengebiet variiert je nach Größe, Fachrichtung und Schwerpunkt des MVZ oder der Ambulanz.

Berufliche Perspektiven:

Medizinische Fachangestellte können in Arztpraxen und Krankenhäusern angestellt sein oder auch in Behörden und Institutionen, die über einen eigenen ärztlichen Dienst verfügen. Nach der Ausbildung sind z.B. Weiterbildungen zum Fachwirt für ambulante medizinische Versorgung, zum Techniker für Medizintechnik oder zum Praxismanager möglich. 

Anforderungen an die Bewerber:

  • mind. Realschulabschluss oder gleichwertig
  • Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Kontaktfreude
  • Geduld und Einfühlungsvermögen
  • Organisationstalent
  • Interesse an Medizin und Diskretion

Ausbildungsbeginn: 01.09.2023

Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse

Weitere Informationen:
Mechtild Saalbach | Leiterin Patientenservice | E-Mail: saalbach.mechtild@klinloe.de |
T 07621 / 416 – 8710

Operationstechnischer Assistent   (w/m/d)

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Lernorte: Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim; Uniklinik Freiburg – Akademie für Medizinische Berufe

Inhaltliche Gestaltung / Allgemeine Informationen:

Als Operationstechnischer Assistent bzw. OTA sind Sie die rechte Hand von Ärzten und Chirurgen – und zwar vor, während und nach Operationen: Sie bereiten Patienten auf verschiedene Eingriffe vor, legen alle nötigen Instrumente und Geräte bereit, prüfen sie auf Funktionsfähigkeit und kümmern sich darum, dass die Hygienevorschriften eingehalten werden. Während der Operationen reichen Sie den Ärzten die benötigten Instrumente, wie Skalpelle, Klemmen oder Scheren und achten auf den Zustand des Patienten. Nach den operativen Eingriffen desinfizieren und sterilisieren Sie die Instrumente und dokumentieren den Ablauf der Operation am Computer.

In der Ausbildung zum OTA lernen Sie, was bei Endoskopien zu beachten ist, welche Maßnahmen in Katastrophensituationen eingeleitet werden müssen und wie man Patienten vor und nach der Operation betreut.

Anforderungen an die Bewerber:

  • einen Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
    den Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit
  • a) einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren oder
  • b) der Erlaubnis als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder einer erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflege, Altenpflege oder eine andere gleichwertige Ausbildung.

Ausbildungsbeginn: 01.04.2023

Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse

Weitere Informationen:
Nadja Breyschka | Sekretariat OP-Management | E-Mail: breyschka.nadja@klinloe.de |
T 07621 / 416 - 8243

Anästhesietechnische Assistenz (m/w/d)

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart: Duale Ausbildung

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Lernorte: Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim; Uniklinik Freiburg – Akademie für Medizinische Berufe

Inhaltliche Gestaltung / Allgemeine Informationen:

Die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistenz (ATA) (m/w/d) ist eine spezielle Ausbildung für die vielfältigen Aufgaben des Anästhesiedienstes.

Anästhesietechnische Assistent*innen assistieren bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbetreuung der Narkose in den unterschiedlichen Fachabteilungen. Dabei unterstützen sie auch bei der Übernahme und Betreuung schwerstverletzter Patient*innen im Schockraum. Während einer Narkose arbeiten sie im Operationsteam, assistieren dem*der Facharzt*in für Anästhesiologie und überwachen die Atmung und den Kreislauf. Des Weiteren bereiten sie Narkose- und Schmerzmittel, Beatmungsgeräte oder Infusionsflaschen vor und betreuen die Patient*innen während der gesamten Operation.

Damit dies reibungslos funktioniert, ist eine teamorientierte und konzentrierte Arbeitsweise sowie eine selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe in der Anästhesie bzw. der weiteren Einsatzgebiete erforderlich, damit die einzelnen Arbeitsabläufe ineinandergreifen können.

Anforderungen an die Bewerber:

  • einen Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
    den Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit
  • a) einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren oder
  • b) der Erlaubnis als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder einer erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflege, Altenpflege oder eine andere gleichwertige Ausbildung.

Ausbildungsbeginn: 01.09.2022

Erforderliche Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse

Weitere Informationen:
Iris Oswald | Teamleitung Anästhesie | E-Mail: oswald.iris@klinloe.de |
T 07621 / 416 - 8251

Medizin-technische Radiologie Assistenten (w/m/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Medizinisch-technische Radiologieassistenten und assistentinnen wenden radiologische Diagnostiken und andere bildgebende Verfahren an und führen nuklearmedizinische Untersuchungen, Strahlentherapien sowie Computertomografien und Magnetresonanztomografien durch.

Sie erstellen z.B. Röntgenaufnahmen des menschlichen Körpers, um Knochenbrüche oder krankhafte Veränderungen sichtbar zu machen. Dafür stellen sie Anlagen und Apparate ein und bedienen sie, treffen die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen, dokumentieren die Untersuchung und sorgen für die sachgerechte Lagerung des Filmmaterials bzw. für das Speichern der digitalen Daten.

Sie bereiten die Bestrahlungen von Tumorpatienten vor und führen sie nach einem ärztlich vorgegebenen Bestrahlungsplan durch. Bei nuklearmedizinischen Untersuchungen erhalten Patienten geringe Mengen kurzlebiger radioaktiver Substanzen. Nach der Gabe dieser Arzneistoffe erfassen Medizinisch-technische Radiologieassistenten und assistentinnen die zu untersuchenden Vorgänge mithilfe ferngesteuerter bzw. computerunterstützter Kameras, Computer und Messgeräte, um eine exakte Diagnose durch den Arzt bzw. die Ärztin zu ermöglichen. 

Wo arbeitet man?

Beschäftigungsbetriebe: Medizinisch-technische Radiologieassistenten und assistentinnen finden Beschäftigung

  • in Krankenhäusern
  • in Arztpraxen bzw. Facharztpraxen für Radiologie

Arbeitsorte: Medizinisch-technische Radiologieassistenten und assistentinnen arbeiten in erster Linie

  • in Untersuchungs-, Behandlungs- und Röntgenräumen
  • in Büroräumen oder Stationszimmern 

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

  • Für die Ausbildung wird i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.
  • Die Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus.

Worauf kommt es an?

Anforderungen:

  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim korrekten Lagern von Patienten in der Strahlenschutzkabine oder Einstellen und Steuern der Bestrahlungsgeräte)
  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Anfertigen von Röntgenaufnahmen und Dokumentieren der Untersuchungsergebnisse)
  • Einfühlungsvermögen (z.B. Eingehen auf Ängste und Bedürfnisse der Patienten)
  • Psychische Stabilität (z.B. beim Kontakt zu schwer kranken Menschen)

Weitere Informationen:
Kerstin Machts | Leitende MTRA | machts.kerstin@klinloe.de | T 07621-416 8644 oder 07621-416 8279

Stellenangebote

Bitte beachten Sie, dass ab März 2022 eine gesetzliche Impfpflicht im Gesundheitswesen besteht. Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-Cov-2 nachweisen können.

Aktuelles

Armin Müller verlässt nach zwölf Jahren als Geschäftsführer die Kliniken des Landkreises Lörrach. Darüber informierte Landrätin und Aufsichtsratsvorsitzende Marion Dammann gestern Abend den Aufsichtsrat der Kliniken. Die Mitarbeitenden der Kreiskliniken und des St. Elisabethen-Krankenhauses informierte Müller heute Morgen. Die Suche nach einem Nachfolger soll nun umgehend angegangen werden.

Für schnelle Rundum-Versorgung bei Darmkrebs steht das Darmkrebszentrum Lörrach. Über dessen Rezertifizierung freuen sich Chefarzt PD Dr. Christian Hamel, Koordinatorin Petra Uhlemann und Leitender Oberarzt Dr. Igor Maul.

Im Darmkrebszentrum Lörrach erfahren betroffene Patientinnen und Patienten ein umfassendes Behandlungskonzept mit zertifizierten Qualitätsstandards. Durch frühzeitige Vorsorge können Erkrankungen geheilt oder ganz vermieden werden.

Max Mustermann
Erika Mustermann
Fr. Zenker
Fr. Seeger
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BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

Besuchsregelung (gültig ab 18.05.22)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • Desinfizieren Sie sich beim Betreten der Klinik die Hände
  • Besucher müssen ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis (<24 h) oder ein negatives PCR-Ergebnis (<48 h) von einer zertifizierten, externen Stelle mitführen
  • PatientInnen auf den Isolier- und Intensivstationen können leider weiterhin keinen Besuch empfangen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht
  • Es dürfen sich maximal zwei Besucher gleichzeitig in einem Patientenzimmer aufhalten
  • Der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • Besucher mit corona-typischen Symptomen dürfen die Klinik nicht betreten

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden war und bleibt unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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