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Praktikum und FSJ

Famulatur im Medizinstudium

Was ist eine Famulatur?

Die Famulatur ist das Praktikum des Medizinstudenten. Das Praktikum hat den Zweck, die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung in Einrichtungen der ambulanten und stationären Krankenversorgung vertraut zu machen.

Jeder Medizinstudent muss im klinischen Teil des Studiums, nach bestandenem Physikum und bis zum Beginn des praktischen Jahres, insgesamt vier Famulaturen von jeweils 30 Tagen Dauer in der vorlesungsfreien Zeit ableisten. Dies ist das zweite Praktikum des Studierenden, im ersten Teil des Studiums wurde bereits das Krankenpflegepraktikum absolviert.

Beginn der Famulatur ist nach bestandenem ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung. Alles in allem sind also 120 Tage dieses Praktikums nachzuweisen. Zur vorlesungsfreien Zeit, in der die Famulatur zu absolvieren ist, zählen die Semesterferien, offizielle Ferien (z. B. Weihnachtsferien) und Urlaubssemester.

Famulaturabschnitte

Insgesamt ist die Famulatur wie folgt zu leisten:

  • Stationäre Patientenversorgung: zwei der Famulaturen müssen in einem Krankenhaus, also im Bereich der stationären Patientenversorgung abgeleistet werden oder auch alternativ in einer stationären Rehabilitationseinrichtung.
  • Ambulante Patientenversorgung: eine der vier Famulaturen muss in einer ärztlich geleiteten Einrichtung der ambulanten Patientenversorgung abgeleistet werden. Dazu zählen Arztpraxen, aber auch Polikliniken, Ambulanzen oder Notaufnahmen.
  • Hausärztliche Patientenversorgung: nach der Approbationsordnung von 2012 ist der vierte Monat der Famulatur im Bereich der hausärztlichen Versorgung abzuleisten. Dazu gehören alle Allgemeinärzte, Kinderärzte und Internisten, die keine Schwerpunktbezeichnung besitzen.

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