Akutgeriatrie

Geriatrisches Screening

Grundsätzlich können in der Akut­geria­trie Patien­ten be­han­delt werden, die als Not­fall oder mit Ein­wei­sung in die Klinik kommen.

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Geriatrisches Assessment

Bei jenen Patienten, die auf die Akut­geria­trie oder auf die Alters­trauma­tologie aufge­nom­men werden, wird ein so­ge­nanntes struk­tu­riertes geria­tri­sches Assess­ment durch­geführt. Sie durch­laufen dabei stan­dar­di­sierte Tests, mit denen ihre Fähig­keiten, bzw. Pro­ble­me er­mittelt werden.

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Geriatrische Früh­reha­bili­tation bzw. Komplex­behandlung

In der geriatrischen Früh­reha­bili­tation (= Komplex­be­hand­lung) ver­suchen wir, eine Stabi­lisie­rung in allen wich­tigen Bereichen und ein Wieder­er­langen der Selbs­tändig­keit sowie der Mob­ili­tät zu erreichen.

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Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.

Ernährungstherapie

In der Akutgeriatrie arbeiten wir nach einem inno­va­tiven Kon­zept zur Erfas­sung und Be­hand­lung der Mangel­er­näh­rung. Wir schulen die Patien­ten und deren Ange­hörige.

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Behandlung – Patienten mit Delir, Demenz und körperlichen Erkrankungen

Demenz ist eine langsam fort­schrei­tende Er­kran­kung, die mit zu­neh­men­dem Alter häufiger vor­kommt. Neben der häu­figsten Ursache, der Alz­heimer-Demenz, gibt es noch andere Ursachen.

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Konzept – Vermeidung sturzbedingter Verletzungen

Stürze im Alter sind häufig und können viele Ursachen haben. Sturz­be­dingte Ver­letzungen führen häu­fig zu statio­nären Kranken­haus­auf­nahmen (Alters­trauma­to­logie). Leider kommt es bei sturz­ge­fähr­deten Patien­ten in der fremden Umge­bung des Kran­ken­hauses eben­falls häufig zu Stürzen.

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Konzept – Entfernung Harnblasenkatheter

In manchen Situationen ist das Legen eines Blasen­ka­the­ters un­ver­meid­bar, z. B. bei Vor­liegen einer Harn­ver­haltung. Jedoch stellt jeder Blasen­ka­theter auch einen Eingriff dar, der zu Kompli­ka­tionen führen kann.

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Schmerztherapie

Eine gute Schmerz­therapie ist auch im Alter möglich und kann dazu helfen, die Auto­nomie zu erhalten und ein gutes Leben zu führen.

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Palliativmedizinische Versorgung

Natürlich kommt es bei unseren Patien­ten auch vor, dass sich der Zu­stand nicht mehr stabili­sieren lässt. Die Wünsche des Patien­ten werden bei uns mög­lichst früh erfasst und respektiert.

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Behandlungsdauer – Akutgeriatrie / Alterstraumatologie

Die Behandlung dauert ab der Über­nahme auf die Akut­geriatrie i.d.R. 2 Wochen. Für jeden dieser Tage müssen wir die stationäre Be­hand­lungs­be­dürf­tig­keit im Akut­kran­ken­haus nachweisen.

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Chefarztvisiten

In Zukunft wollen wir wöchentlich mit dem Patienten seine nächsten Ange­hörigen zur Chef­arzt­visite einladen. Dort werden sie aus­führ­lich über den Stand der Dinge infor­miert und in das weitere Vor­gehen ein­be­zogen.

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Kontakt

Chefarzt Albrecht Kühnle

Akutgeriatrie: Kreiskrankenhaus Rheinfelden

Alterstraumatologie, Geriatrischer Schwerpunkt: Kreiskrankenhaus Lörrach

Gesprächstermine

Während der Pandemie müssen Gespräche mit den Ärzten über­wie­gend telefonisch erfolgen.

Melden Sie Ihren Gesprächs­wunsch bitte über den Empfang an, Sie werden von uns zurückgerufen:
Rheinfelden: T 07623/94-0
Lörrach: T 07621/416-0

Besuche

Während der Pandemie sind Besuche bei Ihren im Kran­ken­haus liegenden Ange­hörigen nur in Einzel­fällen mög­lich. Im Falle einer pallia­tiven Behand­lung sind Besuche natür­lich nach Ab­sprache möglich. Besuchs­wünsche müssen zuvor mit den Ärzten be­spro­chen werden, Kon­takt siehe oben.

Kontakt für Ärzte zur Anmeldung von Patienten

Patientenmanagement

Mariecke Brugger
T 07621/416-8643

In vielen Fällen würde einer unserer Geriater zurück­rufen, um die Indi­kation nochmals genauer abzuklären.

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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