Innere Medizin Lörrach

Zertifikate

Die hohe Versorgungsqualität der Klinik für Innere Medizin ist durch verschiedene externe Verfahren geprüft und zertifiziert worden. Die Zertifikate sind Gütesiegel für das Vorliegen hoher Behandlungsqualität und garantieren die Einhaltung festgelegter Standards in Diagnostik und Therapie.

Für den Patienten sind Zertifikate eine wichtige Orientierungshilfe bei der Wahl seiner Behandlungseinrichtung.

Die Klinik für Innere Medizin verfügt über folgende Zertifikate:

Zertifiziertes Darmkrebszentrum

Die Heilungschancen von Darmkrebserkrankungen (kolorektale Karzinome) steigen mit der frühen Erkennung und patientenorientierten Diagnostik und Therapie. Ausgangspunkt dafür ist die feste fachübergreifende Vernetzung unterschiedlicher medizinischer Fachdisziplinen. Dazu gehören die Gastroenterologie, die internistische Onkologie, die Radiologie, die Viszeralchirurgie (Organchirurgie), die Strahlentherapie und Radioonkologie sowie die Pathologie.

Die definierte Zusammenarbeit dieser Fachdisziplinen ist am Kreiskrankenhaus Lörrach fest etabliert und erfüllt die Qualitätskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Nach intensiver Prüfung wurde das Darmzentrum Lörrach erstmals im November 2014 von der DKG zertifiziert. Im Jahr 2018 erfolgte die erfolgreiche Re-Zertifizierung durch die Fachgesellschaft mit einem erfolgreichen Überwachungsaudit 2019.

Das Darmkrebszentrum ist eng verbunden mit dem Onkologischen Schwerpunkt Lörrach-Rheinfelden (OSP)

Onkologischer Schwerpunkt

Der Onkologische Schwerpunkt Lörrach-Rheinfelden (OSP) wurde im Jahr 2001 vom Sozialministerium Baden-Württemberg eingerichtet.

Durch eine gezielte Vernetzung unterschiedlicher Fachdisziplinen und Einrichtungen wird im OSP eine Versorgung von Tumorpatienten auf dem Niveau einer Maximalversorgung realisiert. Dazu gehören neben den medizinischen Fachdisziplinen (internistische Onkologie, Strahlentherapie, Viszeralchirurgie, Radiologie, Pathologie) weitere Bereiche wie die Psychoonkologie, Schmerztherapie, Brückenpflege, Sozialberatung, Tumordokumentation und besondere Angebote wie die Kunsttherapie. Fest definierte Vorgehensweisen garantieren die medizinische Qualität, die auch durch Tumorkonferenzen überprüft wird. Das Zweitmeinungsprinzip ist fester Bestandteil der Versorgung.

Der Onkologische Schwerpunkt ist im Verlauf der Jahre immer wieder erfolgreich re-zertifiziert worden. Fachveranstaltungen für Mediziner und Patienten (Patiententage) runden das Angebot ab.

Link zum OSP

Schlaflabor

Das Schlaflabor im Kreiskrankenhaus Lörrach besteht seit 2006. Die Diagnostik und Einstellung von Schlafstörungen erfolgt an vier Messplätzen nach den Kriterien und Qualitätsvorgaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM). Dabei werden die räumliche und apparative Ausstattung und die Qualität von Diagnostik und Therapie geprüft. Die Zertifizierungen des Schlaflabors sind seit der Erstzertifizierung durchgehend in zweijährlichen Abständen durch Rezertifizierungen bestätigt worden.

Zertifizierungsurkunde als Download

Intensivmedizinisches Peer Review

Die Versorgung auf Intensivstationen erfordert hohe personelle, apparative und räumliche Ressourcen. Der Einsatz und das Zusammenspiel verschiedenster Berufsgruppen im Hinblick auf zeitliches Vorgehen, Abstimmung und Umsetzung der intensivmedizinischen Maßnahmen stellen einen hohen Anspruch an die Koordination dar. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg bietet die Überprüfung der Abläufe und Qualität des Vorgehens durch ein freiwilliges Peer Review an (zweitägige Begehung und Begleitung der Prozesse auf der Intensivstation durch eine Fachkommission). Dieses Verfahren hat die Intensivstation des Kreiskrankenhauses Lörrach erfolgreich absolviert. Die wichtigen Impulse, die aus solch einem Review entstehen, konnten zur weiteren Verbesserung der Qualität der Station in den Alltag integriert werden.

Urkunde als Download

Kontakt

Kreiskrankenhaus Lörrach

Klinik für Innere Medizin
Chefarzt Prof. Dr. Hans-H. Osterhues

Sekretariat
Gabriela Latz, Astrid Hohlfeldt

T 07621/416-8430 oder -8434
F 07621/416-8847
loe-innere@klinloe.de

 

Gastroenterologie

T 07621/416-8228
F 07621/416-8471

Kardiologie/Herzkatheter

T 07621/416-8208
F 07621/416-8847

Herzkatheter

T 07621/416-8708

Onkologie/OSP

T 07621/416-8211
F 07621/416-8468

Pneumologie/Schlaflabor

T 07621/416-8266
F 07621/416-8371

Notaufnahme

T 07621/416-8483
F 07621/416-8168

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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