Unterschenkel

Achillessehnennaht

Bei geringen sportlichen Ansprüchen kann eine konservative Orthesenbehandlung (Vacuped, Aircast Walker) über mindestens 8 Wochen und 4 darauffolgenden Wochen mit 2,5 cm Fersenerhöhung gerechtfertigt sein: Wir empfehlen weitestgehend die Operation, die bei Sporttreibenden die Methode der Wahl ist. I.d.R. führen wir den Eingriff ambulant durch. Meistens erfolgt eine perkutane Achillessehnennaht, bei subakuten bzw. älteren Rupturen wird eine offene AS-Naht durchgeführt.

Unterschenkelbruch

Schienbeinkopfbrüche können bei guter Frakturstellung 8 Wochen im Oberschenkelgips unter Entlastung mit anschließender 4-wöchiger Teilbelastung behandelt werden. Vor der Wahl der Therapie muss eine CT-Untersuchung durchgeführt werden um relevante Stufenbildungen (ab 2 mm) bzw. Dislokationen auszuschliessen. Oft ist primär oder bei Korrekturverlust eine perkutane Schrauben-Osteosynthese oder offene Reposition mit Plattenosteosynthese erforderlich. Bei komplexeren Mehrfragmentfrakturen wird evtl. ein äußere Schienung durch Metallstäbe (Fixateur externe) notwendig. Schienbeinschaftbrüche werden i.d.R. mit einem im Knochen liegenden Marknagel oder mit Platten stabilisiert. Brüche des unteren Schienbeins (Pilon tibiale) stellen fast ausnahmslos eine OP-Indikation dar, die mittels Plattenosteosynthese oder Fixateur externe stabilisiert wird.

Postoperativ muss mindestens für 6 Wochen mit 10 Kg teilbelastet werden. Anschließend schrittweiser Belastungsaufbau in Abhängigkeit der klinischen und röntgenologischen Kontrollen.

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Besuchsregelung (gültig ab 26.09.22)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • Desinfizieren Sie sich beim Betreten der Klinik die Hände
  • Besucher müssen ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis (<24 h) oder ein negatives PCR-Ergebnis (neu seit 26.09.: <24 h) von einer zertifizierten, externen Stelle mitführen
  • PatientInnen auf den Isolier- und Intensivstationen können leider weiterhin keinen Besuch empfangen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht
  • Es dürfen sich maximal zwei Besucher gleichzeitig in einem Patientenzimmer aufhalten
  • Der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • Besucher mit corona-typischen Symptomen dürfen die Klinik nicht betreten

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden war und bleibt unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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