Wirbelsäulenchirurgie

Aufgaben

Die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie in Lörrach ist maßgeblicher Bestandteil des Interdisziplinären Zentrums für Wirbelsäulentherapie im Krankenhausverbund Lörrach – Rheinfelden – Schopfheim. Die ärztliche Leitung ist auf diesem Gebiet sehr erfahren und genießt auch überregional hohe Anerkennung und Bekanntheitsgrad.

Kreiskrankenhaus Lörrach

Spitalstraße 25
79539 Lörrach
Telefon 07621/416-8474
Telefax 07621/416-8476
loe-ws-chirurgie@klinloe.de

Prof. Dr. Michael Pfeiffer

Chefarzt

Spezielle Leistungsinhalte

Ausführliche Abteilungsbeschreibung

Im Kreiskrankenhaus Lörrach stehen den Patienten der Klinik für Wirbelsäulentherapie eine permanent besetzte Notaufnahme, eine sogenannte Ermächtigungssprechstunde und Sprechzeiten nach besonderer Vereinbarung zur Verfügung. Die stationäre Behandlung erfolgt in 1-, 2- und 3-Bett Zimmern, zur operativen Therapie werden ein voll ausgestatteter OP-Saal und ein Eingriffsraum für Schmerztherapie mit Röntgenarbeitsplatz vorgehalten. Ein intraoperatives dreidimensionales Durchleuchtungsgerät mit Navigationstechnologie erhöht die Eingriffssicherheit und stellt ein herausragendes Ausstattungsmerkmal dar.

Insgesamt 23 Fachdisziplinen stehen in Lörrach als einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung zur begleitenden Behandlung bereit. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit auf kurzen Wegen ist unsere besondere Stärke.

Grundsätzlich werden Eingriffe der höheren Schwierigkeitsgrades bei nicht verunfallten Patienten in Lörrach unter Leitung der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie konzentriert, Verunfallte Patienten werden unter der Leitung der Klinik für Unfallchirurgie in Lörrach (Chefarzt Dr. Christoph Haag) behandelt, Schmerztherapie und Eingriffe leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrades werden auch in der Klinik für Orthopädie in Rheinfelden unter Leitung von Herrn Chefarzt Prof. Dr. Endres durchgeführt.

Die Kliniken sind vollständig miteinander vernetzt und können wechselseitig auf alle Befunde einschließlich der in Lörrach angefertigten Computer- und Kernspintomogramme zugreifen.

Wir behandeln Menschen jeden Alters und mit nahezu allen Erkrankungen der Wirbelsäule. Die Betonung liegt auf einer ganzheitlichen, menschlichen Betrachtungsweise. Jeder Mensch ist einzigartig, individuell und seine Erkrankung oft sehr facettenreich.

Die Wirbelsäule des Menschen besteht aus drei Abschnitten: Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Sie ist aus insgesamt 23 Bewegungssegmenten zusammengesetzt, die alle aus Bändern, Gelenken, Wirbelkörpern, Bandscheiben und Nervenanteilen bestehen. An der Lendenwirbelsäule bewegt sich ein einzelnes Segment ca. 1.000.000 Mal im Jahr und muss dabei Spitzenlasten von mehreren hundert Kilo aushalten, was die Häufigkeit von Wirbelsäulenerkrankungen mit erklärt.

Schmerzen an der Wirbelsäule können grundsätzlich durch vier verschiedene Ursachen entstehen:

  1. Durch Fehlhaltung, Überlastung, Muskelschwäche (häufigste Ursache)
  2. Durch Verschleiß der Bandscheibe(n) und/oder kleiner Wirbelgelenke (Arthrose)
  3. Durch Druck auf Nerven (Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalverengung)
  4. Durch Defekte an der Wirbelsäule selbst (Osteoporose, Knochenbruch, Tumor, Entzündung, Fehlbildung)

Kombinationen aus allen vier Gruppen sind dabei nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Klinikverbund Lörrach – Rheinfelden – Schopfheim hat es sich deshalb mit seinem interdiziplinären Zentrum für Wirbelsäulentherapie zum Ziel gesetzt, vor jeder Behandlung schnellstmöglich für jeden Wirbelsäulenpatienten eine genaue Arbeitsdiagnose zu ermitteln, anhand derer Behandlungspfade zu einer raschen Genesung erstellt werden. Hierbei arbeiten Orthopäden, Allgemein-, Unfall- und Neurochirurgen, Neurologen, Radiologen und viele andere Fachleute eng zusammen. Diese Diagnostik umfasst immer die Erfassung der Krankenvorgeschichte und eine körperliche Untersuchung. Oft sind zusätzlich Röntgenuntersuchung(en), Spezialuntersuchungen wie Kernspintomographie, Computertomographie etc., Untersuchung durch Fachärzte anderer Disziplinen und Verfahren der „invasiven“ Diagnostik, z.B. durch Testbetäubungen, Kontrastmitteluntersuchungen erforderlich.

Wir haben das Ziel, innerhalb von kurzer Zeit eine klare Diagnose und ein sicheres Behandlungskonzept zu finden, um unnötige Schmerzen und Nachteile für den Patienten zu vermeiden. Unter enger Kooperation mit Einrichtungen zur Rehabilitation fügt sich dabei die akutstationäre Behandlung in ein Gesamtkonzept ein, welches auch Sozialberatung, ambulante Behandlung und enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten umfasst.

Behandlungskonzeption

Grundsätzlich wird die überwiegende Mehrheit der Wirbelsäulenerkrankungen zunächst „konservativ“, also ohne Operation behandelt. Hierfür sollte aber eine Zeitgrenze von wenigen Wochen (meist max. ¼ Jahr) gesetzt werden, um die Effizienz der Therapie zu überprüfen. Eine solche Therapie wird in der Akutphase oft durch einen relativ kurzen stationären Aufenthalt eingeleitet.

Eine sofortige Operation ist nur bei frisch aufgetretenen Lähmungen ohne Alternative.

Die Erkrankungen aus o.g. Gruppe 1 werden fast ausschließlich konservativ behandelt. Hierunter ist eine Behandlung mit Krankengymnastik (Physiotherapie), Schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln, Injektionen (z.B. so genannte periradikuläre Therapie), physikalischen Anwendungen (Wärme, Kälte, Strom, Massagen etc.) und begleitenden anderen Maßnahmen vorgesehen. Stationär erfolgt dies häufig im Rahmen einer so genannten Kurzstationären Komplexschmerztherapie.

Die Erkrankungen aus den Gruppen 2-4 können sowohl konservativ als auch operativ behandelt werden.

Je nach zugrunde liegender Hauptursache kommen bei operativen Maßnahmen grundsätzlich verschiedene Eingriffsprinzipien zum Tragen:

  1. Rein schmerztherapeutische Verfahren (meist „perkutan“ oder „minimal invasiv“, d.h. durch kleine Einstiche oder Einschnitte in der Haut)
  2. Bewegungsverändernde Verfahren (z.B. „dynamische Stabilisierung“, Bandscheibenprothese)
  3. Nervenentlastende Verfahren (z.B. Dekompression, Nukleotomie)
  4. Stellungskorrigierende und nicht-korrigiende Verblockungsverfahren (Spondylodesen, „Versteifung, Fusion“)
  5. Rekonstruierende Verfahren (z.B. Wirbelkörperersatz, Kyphoplastie)

An der Halswirbelsäule werden, anders als an der Lendenwirbelsäule, die meisten Eingriffe von vorne, d.h. in Rückenlage des Patienten durchgeführt. Eingriffe an der Brustwirbelsäule sind weitaus seltener, als solche an der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule. Kombinationen von Zugängen von vorne und von hinten sind ebenfalls seltener erforderlich, Kombinationen der Eingriffe aus Gruppe II und III sowie IV und V kommen hingegen häufiger vor.

Die Mehrzahl der operativen Eingriffe wird an der Lendenwirbelsäule erforderlich. Nachfolgend seien einige entsprechende Eingriffe erklärt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Schmerztherapeutische Verfahren
  • Facetten- und Iliosakralgelenks-Denervierung: Hierbei handelt es sich um einen in Lokalbetäubung durchgeführten Eingriff mit Verödung von Schmerznerven an den kleinen Wirbelgelenken oder im Kreuzdarmbeingelenk durch elektrischen Strom („Hochfrequenz“) mittels durch die Haut eingestochener kleiner Sonden.
  • Periduralkatheter-Behandlung: Umflutung des Wirbelkanals mit entzündungs-hemmenden und betäubenden Flüssigkeiten, meist über einen einige Tage belassenen Katheter
  • Intradiskale Sondentherapie: Spezielle Sonden werden in den Bandscheibenraum eingestochen und dort nach Kontrastmittelgabe erhitzt. Man verspricht sich davon eine Druckverminderung in der geschädigten Bandscheibe. Alternativ können auch die Bandscheiben teilweise auflösende Substanzen verwendet werden (Chemonukleolyse)
Bewegungsverändernde Verfahren
  • Interspinöse Implantate (z.B. Wallis, Le-U): Hier wird, meist in Kombination mit den Wirbelkanal erweiternder Entfernung von Knochen und/oder Bandscheibenanteilen, zwischen die hinten unter der Haut zu tastenden Knochenvorsprünge der Wirbel („Dornfortsätze“) ein Spreizer aus bioverträglichem Material eingesetzt, der die Wirbelgelenke entlastet, den Wirbelkanal erweitert und vor einer Wiederkehr von Bandscheibenvorfällen und/oder Kanaleinengungen schützen soll. Diese Eingriffe werden bislang nur an der Lendenwirbelsäule durchgeführt.
  • Bandscheibenprothese: Relativ neue Methode zum Ersatz von Bandscheibengewebe durch eine künstliche Bandscheibe, meist aus Metall und Kunststoff. Diese Prothesen werden bislang immer von vorne eingesetzt, d.h. der Patient ist bei dem Eingriff in Rücken- oder Seitenlage. Wichtig zu wissen ist, dass hierfür nach bisheriger Erfahrung, anders als in der Presse häufig dargestellt, bei weitem nicht die Mehrzahl der Patienten in Betracht kommen - am ehesten noch jene, bei denen ein Verschleiß nicht zu weit fortgeschritten ist. Darin unterscheidet sich das Konzept der Bandscheibenprothese grundlegend vom Einsatz von Gelenkprothesen z.B. an Knie und Hüfte.
  • Bandscheibenersatz: Noch nicht als Standardverfahren etablierte Methode, bei welcher von vorne oder hinten relativ weiche Substanzen oder bioverträgliche Formkörper das Bandscheibengewebe teilweise ersetzen oder entlasten sollen. Erfahrungen hierzu im Rahmen von kontrollierten Studien liegen bislang nur an der Lendenwirbelsäule vor. Die Wiederauffüllung der Bandscheibe und kleiner Wirbelgelenke durch lebende Knorpelzellen mit oder ohne „bioaktive“ Umhüllung oder die lokale Gentherapie der Bandscheibe befinden sich hingegen noch im Experimentalstadium.
  • Dynamische Stabilisierung: Hierfür stehen inzwischen mehrere Implantate zur Verfügung, die mit Schrauben am Wirbelkörper verankert werden können und dann mehr oder weniger stabil das schmerzhaft veränderte Bewegungsausmaß der operierten Segmente vermindern bzw. „normalisieren“ (z.B. Elaspine). Hierfür kommen nur Patienten mit guter Knochendichte in Betracht, da diese Implantate dauerhaft stabil im Wirbelknochen verankert bleiben müssen.
Nervenentlastende Verfahren
  • Dekompressionseingriffe: Hierbei wird, meist über kleinste Zugänge, störendes Knochen- und/oder Weichteilgewebe aus dem Wirbelkanal entfernt. Feine Instrumente werden dabei mit oder ohne Mikroskopkontrolle meist von hinten eingebracht und sorgen für eine Wiederherstellung ungestörter Nervenfunktion und Schmerzbefreiung..
  • „Bandscheibenoperation“ (Nukleotomie): Hier muss zwischen endoskopischen, perkutanen, minimal-invasiven und „klassischen“ Verfahren únterschieden werden. Während die rein endoskopischen Verfahren meist eher für kleinere Bandscheibenvorfälle in Frage kommen und das unterste, aber häufig betroffene Bandscheibenfach (L5/S1) damit nur schwer erreicht werden kann, ähneln die minimal-invasiven Verfahren den Dekompressionseingriffen, und die Bandscheibe wird über kleine Trichterspreizer zugänglich gemacht. Dabei wird heute so wenig wie möglich und so viel wie gerade eben nötig an Material entfernt, um das Segment möglichst weitgehend intakt zu erhalten. Perkutane (durch Einstiche in der Haut durchgeführte) Verfahren mit Spezialinstrumenten, die z.B. schraubenartig Bandscheibenmaterial aus dem Körper herausbefördern, sind für abgeschnürte Bandscheibenvorfälle, die isoliert im Wirbelkanal liegen, nicht geeignet. Große „offene“ Verfahren sind nur noch selten, z.B. bei sog. Wiederholungseingriffen („Revisionen“) erforderlich. An der Hals- und Brustwirbelsäule ist ein vorderer Zugang meist einfacher und alleinige Bandscheiben(teil)entfernungen sind dort weitaus seltener nötig als an der Lendenwirbelsäule.
Verblockungsverfahren
  • Grundsätzlich sollte der Begriff „Versteifungsoperation“ hierfür vermieden werden, da der Patient hinterher sich meist besser bewegen kann, als zuvor und nur selten lange Abschnitte der Wirbelsäule „fusioniert“ werden müssen. Heutzutage wird dies an der Lenden- und Brustwirbelsäule meist mit Schraubenimplantaten („Pedikelschrauben“) bewerkstelligt, welche von hinten am Nervenkanal vorbei unter Ausschöpfung aller Sicherheitsmaßnahmen (Durchleuchtung, ggf. Computernavigation) eingebracht werden. Diese werden dann mit Längsträgern fest verbunden und zusätzlich mit Knochentransplantaten abgestützt (Spondylodese). Letztere können wiederum mit dübelartigen Implantaten („Cages“) kombiniert werden, die von hinten nach vorne in den Bandscheibenraum eingefalzt, oder primär von vorne eingebracht werden. An der Halswirbelsäule kann dies auch als alleiniges Verfahren durchgeführt werden. Selten sind dabei vordere Verstärkungen mit Metallplatten und –Schrauben nötig. Sämtliche im Klinikverbund verwendeten Implantate sind dabei biomechanisch ausgereift, umfassend getestet, von höchster Qualität und für diese Anwendungen behördlich zugelassen. Sie müssen in der Regel nicht mehr entfernt werden und werden vom Körper nicht als Fremdkörper erkannt. Ein großer Vorteil dieser Verfahren ist es, dass damit auch grobe Fehllungen der Wirbelsäule, z.B. Verkrümmungen (Skoliose) und Wirbelgleiten (Spondylolisthesis), reduziert und damit negative Folgen auf den gesamten weiteren Bewegungsapparat vermindert werden können.
  • Neben körpereigenem Knochen vom Beckenkamm zur Bereitstellung der Knochentransplantate kommen häufig konfektionierte sterile Knochenersatz-materialien zum Einsatz. Der Blutverlust bei solchen Eingriffen wird durch Wiederzufuhr körpereigenen Blutes in geschlossenem Kreislauf („Cell Saver“) minimiert, was auch die Operation von Menschen ermöglicht, die Fremdbluttransfusionen aus Glaubensgründen ablehnen.
  • Auch die Anhangsgelenke der Wirbelsäule im Becken (Iliosakralgelenke) können von einer Verblockung in spezieller Technik (SI-Fuse) nach Ausschluss aller anderen Möglichkeiten profitieren.
Rekonstruierende Verfahren
  • Kyphoplastie/Vertebroplastie: Krankhafte Wirbelbrüche (pathologische Frakturen) an Brust- und Lendenwirbelsäule werden durch die größer werdende Anzahl älterer Patienten mit Knochenentkalkung (Osteoporose) immer häufiger. Verschiedene minimal-invasive Verfahren kommen zum Einsatz, um solche oft ohne eigentlichen Unfall geborstenen schmerzhaften Wirbel mit speziellem Knochenzement wieder aufzurichten (Kyphoplastie) oder zumindest ein weiteres Zusammenrutschen zu verhindern (Vertebroplastie). Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass in Bauchlage und unter Durchleuchtungskontrolle kleine Röhrchen in den oder die Wirbelkörper eingeführt werden, durch welche mit mehr oder weniger Druck dann die Stabilisierungsmasse hineingepresst wird. Diese härtet dann im Wirbelkörper endfest aus und ermöglicht eine frühe Mobilisierung solcher Patienten, im Gegensatz zur früher oft erforderlichen langdauernden Therapie mit Korsetten und Bettruhe. Jedoch können nicht alle Patienten damit behandelt werden: Instabile Wirbelbrüche und solche mit Beteiligung des Wirbelkanals müssen zumindest erst einige Zeit abheilen, bevor überhaupt an den Einsatz solcher Verfahren gedacht werden kann, wenn er dann noch erforderlich scheint. Zu alte Frakturen und Totalzusammenbrüche eignen sich ebenfalls nicht. Auch Patienten mit bestimmten primären Knochengeschwülsten (Tumoren) oder Krebsabsiedlungen (Metastasen) können diese Verfahren Hilfe bringen.
  • Wiederaufrichtung von unfallbedingten Wirbelbrüchen: Hierzu kommen meist die oben genannten Verschraubungstechniken der Verblockungsverfahren zum Einsatz, wobei oft Knochenspäne zur Verstärkung in die gebrochenen Wirbelkörper eingebracht werden müssen. Modernen Techniken ist es dabei zu verdanken, dass die betroffenen Wirbelsäulenabschnitte nicht mehr immer versteift, sondern nur noch eine gewisse Zeit mit Schraubenimplantaten innerlich „geschient“ werden müssen. Die dafür verwendeten Implantate (z.B. sog. „Fixateur interne“) können auch nach Ausheilung bei geeigneten Fällen wieder entfernt werden.
  • Wirbelkörperersatz: Aus verschiedensten Gründen kann es (selten) erforderlich sein, ganze Abschnitte der Wirbelsäule zu entfernen und mit Spezialimplantaten zu ersetzen. Solche Eingriffe stellen allergrößte Ansprüche an operative Technik, Vorbereitung und Nachbehandlung. Damit dem Patienten ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit und Qualität geboten werden kann ist hier auch die Kooperation mit überregionalen Zentren und exzellente Intensivmedizinische Betreuung selbstverständlich..