Bauabschnitt A der Fundamentierungsarbeiten

Fundamentierungsarbeiten für das neue Klinikum Lörrach

Aufgrund der Größe des Sockels (ca. 150x150 m) wurden die Arbeiten in drei Bauabschnitte eingeteilt. Im ersten Bauabschnitt im nördlichen Teil, wo später z. B. die AEMP oder das Labor sein werden, sind die Arbeiten in vollem Gange. Die Bauabschnittsreihenfolge wurde so gewählt, dass später in den hoch technisierten Bereichen schon vor gesamthafter Fertigstellung des Rohbaus mit den Innenausbauarbeiten, bzw. mit den Technikinstallationen begonnen werden kann. Die nächsten Bauabschnitte der Fundamente sowie die Bodenplatte sollen bis Ende des Jahres fertiggestellt werden.

Zunächst heben die Arbeiter unseres Rohbauers, der Ed. Züblin AG, dafür die Gruben für die Fundamente aus, dann erstellen sie eine etwa 5 cm starke sog. Sauberkeitsschicht, bevor geschalt und die Bewährung aus Baustahl eingebracht wird. Für das Formen und passgenaue Einbringen des Baustahls gibt es übrigens wie für die Betonierarbeiten eigene Spezialisten. Schließlich wird das jeweilige Fundament gegossen. Die Einzel- und Streifenfundamente haben unterschiedliche Größen und Formate, die von den Statikern berechnet wurden. Auf die Fundamente soll im September die Bodenplatte des neuen Klinikums ebenfalls wieder in vielen kleinen Betonierabschnitten gegossen werden. Gleichzeitig wird die Bodenplatte mit einer sogenannten Frischbetonverbundfolie verpackt. Diese dient zum dauerhaften Schutz des Betons vor Wasser. Derzeit liegen die Arbeiten – auch dank einer sehr guten Arbeitsvorbereitung und Durchführung der Ed. Züblin AG – sehr gut im Zeitplan.

Zurück zur Übersicht

Schließen
Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

Besuchsregelung (gültig ab 11.04.22)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

Schließen