Hochwasser sorgt für kurzzeitige Bauunterbrechung

Kurzzeitige Bauunterbrechung durch Hochwasser

Starker Regen hat auch bei uns in Lörrach die Pegel steigen lassen und so fanden wir unsere Baugrube heute Morgen teilweise mehr als 50 cm tief unter Wasser vor. Der Lokalaugenschein mit Sachverständigen hat ergeben, dass sich die Schäden höchstwahrscheinlich in Grenzen halten werden. Die bereits vorbereiteten eingeschalten Fundamente müssen wieder neu vorbereitet, z. B. der Untergrund entsprechend verdichtet werden. Die bereits fertiggestellten Fundamente wurden dagegen nicht beschädigt, stehen diese doch im späteren regulären Betrieb bei Starkregenereignissen immer wieder im Grundwasser.

Es hat sich bestätigt, dass die Bodenplatte unseres neuen Klinikums selbst beim jetzigen Wasserstand, vergleichbar mit einem 20-jährigen Hochwasserstand, trocken bleiben würde. Die ursprüngliche Planung hatte das Gebäude vier Meter tiefer in die Erde gesetzt, doch hatten wir dies nochmals umgeplant und das Sockelgeschoss aus der Erde herausgehoben, quasi auf eine Warft gestellt. Das jetzige Ereignis belegt den Sinn dieser Planungsprämisse.

Zum Glück lässt die Wettervorhersage eine relativ trockene Phase erwarten und so gilt es nun abzuwarten, bis das Wasser versickert ist. Die Bautätigkeiten müssen für wenige Tage unterbrochen, an einigen Fundamenten müssen vorbereitende Arbeiten nochmalig ausgeführt werden. Der Schaden hält sich damit nach ersten Einschätzungen in erträglichen Grenzen. Wir haben tatsächlich nur materielle Schäden in Zeit und Geld zu verzeichnen. Dies gilt insbesondere, wenn man in andere Teile unserer Republik blickt, in denen das Hochwasser schwerste Verwüstungen angerichtet und zahlreiche Todesopfer gefordert hat.

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

Besuchsregelung (gültig ab 11.04.22)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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