Aktuelles und Pressemitteilungen

Der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin im Kreiskrankenhaus Rheinfelden, Dr. Udo Schwehr, ist Ende September nach 39 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten. Seine Nachfolge übernimmt Albrecht Kühnle, unter dessen Leitung die Innere Medizin und die Geriatrie in eine gemeinsame Klinik am Standort Rheinfelden zusammengeführt werden.

Zum am 8. Oktober in der Badischen Zeitung erschienenen Artikel „Den Kliniken im Landkreis Lörrach droht ein Rekordverlust von 8 Millionen Euro“ geben wir folgende Stellungnahme ab:

Mit den Disziplinen Orthopädische Chirurgie, Innere Medizin und Geriatrie ist das Kreiskrankenhaus Rheinfelden erste Anlaufstelle für Patienten aus Rheinfelden und Umgebung, die einer Krankenhausbehandlung bedürfen. Eine breit aufgestellte Physiotherapie, die sich sowohl um die stationären wie auch um ambulante Patienten kümmert, rundet das Angebot ab.

Gelenkexperte Dr. Tilman Eßlinger

Ob eine Operation an der Schulter notwendig ist, und wenn ja, was für eine Operation überhaupt notwendig ist, das erfahren Interessierte im nächsten Online-Vortrag der Reihe „Gesundheitsforum“ der Kliniken des Landkreises Lörrach von Gelenkexperte Dr. Tilman Eßlinger. Der ausgewiesene Spezialist für Erkrankungen des Bewegungsapparates und für künstlichen Gelenkersatz ist seit April Chefarzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

v.l.n.r.: Armin Müller, Vorsitzender Geschäftsführer der Kliniken des Landkreises Lörrach, Thorsten Stolpe, Projektleiter neues Klinikum, Dr. Jan Knoblich, Facharzt für Innere Medizin, ambulo GmbH, Markus de Rossi, Convestus GmbH

Es wird auch auf dem neuen Gesundheitscampus am Stadtrand Lörrachs ein Fachärztezentrum in enger Anlehnung an das neue Klinikum geben.

Anrufer berichtet von Angehörigen auf der Intensivstation, denen mit teuren, selbst zu bezahlenden Medikamenten geholfen werden könne.

Mit Antigen- oder PCR-Test einen Patientenbesuch im Krankenhaus machen: das geht ab dem kommenden Mittwoch bei den Kliniken im Landkreis. Geimpfte und Genesene haben bereits länger Zutritt.

Alle Patienten mit einem geplanten Termin bei den Kliniken des Landkreises Lörrach müssen nun ein negatives Testergebnis mitbringen – auch zu ambulanten Sprechstundenterminen. Das Testangebot für Mitarbeitende wurde nochmals ausgeweitet.

Die Ausnahmeregelungen für Besucher in Krankenhäusern sind per Bundesverordnung ausgeweitet worden. Davon profitieren auch die Kliniken im Landkreis und deren Patienten. Besucher müssen bestimmte Nachweise erbringen und sich weiterhin an Hygienemaßnahmen halten.

Kurz nach Erteilung der Baugenehmigung können die Rohbauarbeiten für das Zentralklinikum Lörrach bereits Ende Mai starten. Den Auftrag dafür hat die Ed. Züblin AG erhalten. Damit ist ein international erfolgreiches Bauunternehmen zum Zuge gekommen, das in der Region fest verwurzelt und für eine anspruchsvolle Bauaufgabe wie den Rohbau des neuen Klinikums am Stadtrand Lörrachs gut aufgestellt ist.

Mehr als 2500 Räume entstehen im Zentralklinikum am Stadtrand Lörrachs auf rund 89000 Quadratmetern Brutto-Geschossfläche. Der Bau von Krankenhäusern gilt als eine der anspruchsvollsten Bauaufgaben, was sich im Bauantrag und im Genehmigungsverfahren widerspiegelte. Dennoch konnten alle Schritte im Zeitplan erfolgen.

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden am 12. Mai geben Pflegende der Lörracher Kreiskliniken und des St. Elisabethen-Krankenhauses in einem kleinen Foto- und Filmprojekt Einblicke in ihren vielseitigen, hochqualifizierten und sehr facettenreichen Job.

Die weiteren Testungen haben keine weiteren Covid-Infektionen in den Kreiskrankenhäusern Rheinfelden und Schopfheim mehr nachgewiesen. Das mobile Abstrichteam hat seine Arbeit aufgenommen und in der ersten Woche 235 Mitarbeitende zusätzlich abgestrichen. Alle Ergebnisse waren negativ.

Zunehmende Aggressivität der Erreger und hohe Inzidenzzahlen haben die Lörracher Kliniken zu einer Erweiterung ihrer Teststrategie für asymptomatische Patienten vor geplanten (elektiven) Eingriffen oder geplanten stationären Aufenthalten veranlasst. Auch das Testangebot für Mitarbeitende wird erweitert.

Nach einem gehäuften Auftreten positiver Covid-Befunde im Kreiskrankenhaus Rheinfelden hatten die Kreiskliniken vorsorglich umfangreiche Testungen durchgeführt. Insgesamt wurden bislang acht Patienten und acht Mitarbeitende mit Covid-positivem Befund ermittelt. Weitere Testungen folgen.

Im Mittelpunkt der Gesamtstrategie zur Vorbeugung von Corona-Infektionen innerhalb der Kliniken des Landkreises Lörrach stehen Patientenwohl und Patientensicherheit. Das bisherige Konzept erfüllt dieses Ziel sehr gut. Davon sind die Mitglieder des Aufsichtsrates überzeugt. Die Klinikleitung will zusätzlich das Vertrauen durch intensivierte Dialoge ausbauen.

Die Kreiskliniken leiten umfangreiche PCR-Testungen von Patienten und Mitarbeitenden nach einer Häufung positiver Covid-Befunde im Standort Rheinfelden ein, die nach aktuellem Kenntnisstand jedoch voneinander unabhängig sind.

Menschen mit Symptomen sollen sich unbedingt auch in Zeiten der Pandemie im Krankenhaus behandeln lassen. Kliniken wenden sorgfältig durchdachte Sicherheitsstrategie an.

Nach 34 Jahren als Schulleiterin verabschiedet sich Christina Ade-Schwöble in den wohlverdienten Ruhestand. An der Spitze der Berufsfachschule für Pflege der Kliniken des Landkreises Lörrach steht mit Heidi Flaxmeier und Lilian Fischer künftig ein Führungsduo.

Das St. Elisabethen-Krankenhaus erhält mit Prof. Dr. Tilman Humpl für seine Pädiatrie einen ausgewiesenen Fachmann als Chefarzt, der ein breites, international geprägtes Erfahrungsspektrum mitbringt.

Mit der Besetzung der Geschäftsführungsposition Pflege konnten die Kliniken des Landkreises Lörrach die Neustrukturierung ihrer internen Organisation in vier Geschäftsbereiche abschließen. Angesichts des enormen Wachstums des Unternehmens und der Ausrichtung auf das neue Klinikum ist die oberste Leitungsebene nun breiter aufgestellt.

Mit Dr. Till Eßlinger kommt ein versierter Spezialist für Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates an die Spitze der Klinik für Orthopädische Chirurgie in Rheinfelden.

Nach termingerecht fertiggestellten Vorbereitungsarbeiten durch die Stadt Lörrach kann der Bau des Zentralklinikums pünktlich starten – trotz coronabedingt entfallenem Spatenstich.

Dr. Christoph Haag baute die Unfallchirurgie im Kreiskrankenhaus Lörrach zu einer eigenen Schwerpunktabteilung aus, die sich jährlich um knapp achtzehntausend verunglückte Menschen kümmert und deren hohe Versorgungsqualität im Traumanetzwerk Oberrhein zertifiziert ist. Nun ging der Chefarzt nach 41 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Karin Maag, besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Armin Schuster die Kreiskliniken und informierte sich über das Zentralklinikum und weitere Themen rund um die Kliniken des Landkreises Lörrach. Maag sprach den Verantwortlichen ihre hohe Wertschätzung für das Projekt Zentralklinikum aus.

Kreistag fällt finalen Baubeschluss für das Zentralklinikum und gibt damit die Finanzierung des Jahrhundertprojektes frei. Von Seiten des Sozialministeriums wurde die Förderung zugesagt.

Mit einer eigens aufgelegten ‚Helden-Edition‘ bedankte sich das Weingut Kalkbödele bei den Mitarbeitern der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Gesellschaft.

Hochkomplexes Gesetzeskonglomerat statt unbürokratischer Hilfen: die Kliniken des Landkreises Lörrach sehen angesichts des Krankenhausentlastungsgesetzes deutlichen Nachbesserungsbedarf, um durch Covid-19 nicht in die roten Zahlen getrieben zu werden. Klinikengeschäftsführer Müller appelliert an Bundesgesundheitsminister Spahn, sich an das Versprechen von Nachbesserungen zu halten und die schwierige Versorgungssituation mit Schutzausrüstung endlich zu regeln.

Angesichts des verantwortungslosen Verhaltens und dadurch noch höherer zu erwartender Fallzahlen ist man bei den Kliniken des Landkreises Lörrach in Sorge.

Um die Corona-Welle abfedern zu können, appellieren die Kliniken an die Solidarität und das Verantwortungsgefühl aller

Ein Krisenstab mit Untergremien wurde eingerichtet. Die Herausforderungen reichen von Kinderbetreuung über Ausfallkonzepte bis hin zu Schutzausrüstung. Nicht unmittelbar notwendige Operationen werden verschoben, die Versorgung von Notfall-, Intensiv- und dringlichen Patienten sowie die Geburtshilfe laufen selbstverständlich weiter.

Zum Schutz gegen das Coronavirus schließen die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre vier Krankenhäuser für Besucher. In definierten Ausnahmefällen können Externe über einen kontrollierten Zugang hineingelangen. Die Notfall- und die Regelversorgung der Kliniken läuft bis auf weiteres ohne Einschränkungen, Operationen finden wie geplant statt, geplante ambulante Termine - auch in den niedergelassenen Praxen in den Häusern - können wahrgenommen werden.

Angesichts der Grippewelle und der Situation rund um das Corona-Virus appellieren die Kliniken an die Eigenverantwortung eines jeden und bitten vorsorglich darum, auf Besuche im Krankenhaus möglichst zu verzichten. So kann jeder bei der Hemmung der Keimverbreitung helfen.

Enge Abstimmung zwischen Landkreis und Kreiskliniken

Vierergremium stärkt die oberste Leitungsebene von Kreiskliniken und St. Elisabethen-Krankenhaus.

Jede Menge Gesprächsmöglichkeiten mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Spezialisten, medizinische Informationen, Tests, Mitmachaktionen, Führungen, Vorträge und ein buntes Kinderprogramm: das erwartet Besucher von jung bis alt am Sonntag, dem 26. Januar, von 13 bis 17 Uhr im Kreiskrankenhaus Lörrach.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach haben sich auf den Weg gemacht und widmen dem Thema der Inklusion geistig und mehrfach behinderter Menschen ein verstärktes Augenmerk.

Kliniken investieren in Optimierungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter im Kreiskrankenhaus Lörrach.

Kreiskliniken erhalten 9,62 Millionen Euro für die Planung des neuen Zentralklinikums

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit Dr. Thomas Gebhart, MdB, zeigte sich bei seinem Besuch im Kreiskrankenhaus Lörrach voll des Lobes für das Projekt Zentralklinikum. Dass es neben der Anerkennung aber vor allem jeder möglichen Unterstützung durch Bund und Land bedürfe, äußerten dabei die Vertreter des Landkreises und der Kliniken.

Transferveranstaltung für Interessierte aus Gesundheitswesen und Politik

Die Kliniken im Landkreis ziehen Bilanz: das Jahr 2018 wurde entgegen dem bundesweiten Trend mit einer leicht roten Null beim St. Elisabethen-Krankenhaus und mit einem Plus von rund 800.000 Euro bei den Kreiskliniken abgeschlossen. Die Stellen in den Bereichen der Ärzte und Pflegekräfte wurden aufgestockt.

Das Zentralklinikum bringt neue Behandlungsstrukturen für Notfall- und geplant einbestellte, ambulante Patienten. Die räumliche und organisatorische Trennung der Versorgung dieser Patientengruppen erleichtert die Abläufe und führt zu kürzeren Warte- und Behandlungszeiten.

Die Leistungsphase 2 der Vorplanung ist abgeschlossen. Das Projekt Zentralklinikum befindet sich voll auf Kurs.

Gesprächsmöglichkeiten mit Ärzten, Therapeuten und zahlreichen weiteren Spezialisten, jede Menge medizinische Information, Tests, Mitmachaktionen, Führungen, Vorträge und ein buntes Kinderprogramm mit Kinderbetreuung: das erwartet Besucher von jung bis alt bei „Wir 4 laden ein – Medizin im Gespräch“ am 27. Januar im Kreiskrankenhaus Lörrach. Rund 130 Mitarbeiter der drei Kreiskliniken und des St. Elisabethen-Krankenhauses sorgen dafür, dass die Besucher das gesamte stationäre Leistungsspektrum des Landkreises an einem Ort erleben.

 

Die Schlaganfalleinheit im Kreiskrankenhaus Lörrach erhielt das Gütesiegel einer Regionalen Stroke Unit. Damit wurden die kontinuierliche Aufbauarbeit und die konstant gestiegene Versorgungsqualität auch von Seiten der Fachgesellschaft anerkannt.

Die Ludwigshafener Architekten a|sh sander.hofrichter haben ihren Entwurf für den Campus des Zentralklinikums vorgestellt.

Unser Darmkrebszenrum erhielt zum zweiten Mal das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus schreiben auch 2017 wieder schwarze Zahlen.

Die erste Phase des Planungswettbewerbes für das Zentralklinikum ist abgeschlossen. Ein Preisgericht aus elf stimmberechtigten Sach- und Fachpreisrichtern tagte am Freitag und Samstag.

Am 28. Januar 2018 laden Ärzte aller medizinischen Fachrichtungen und Spezialisten weiterer Bereiche ins Kreiskrankenhaus Lörrach ein. Medizinische Information, Tests, Mitmachaktionen, aber auch Spielerisches stehen auf dem Programm für Jung und Alt.

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden und beobachten die Situation hierfür sehr aufmerksam. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 22.11.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G für Besucher und Begleitpersonen

  • Max. 1 Besucher pro Tag für stationäre Patienten

  • Die Besuchszeiten sind von 13 - 19 Uhr

  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen

  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)

  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der regelmäßig wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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