Pflege-Mitarbeitende der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses haben den Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai als Anlass genommen, ihren Beruf in einem besonderen Licht darzustellen.
Aufsichtsratsvorsitzende Marion Dammann, Restrukturierungsmanager Udo Lavendel, Vorsitzender Geschäftsführer Sascha Sartor sowie Prof. Dr. Djordje Nikolic, Vorsitzender der Geschäftsführung von consus.health
Spezialisten des Darmkrebszentrums Lörrach beleuchten in Kurzvorträgen ihre Rolle im Team zum Wohle des Patienten. Der Vortragsabend „Das Darmkrebszentrum – alle Behandlungspartner vor Ort“ findet nächsten Mittwoch im Rahmen des Gesundheitsforums der Kliniken des Landkreises Lörrach im Kreiskrankenhaus Lörrach statt.
Eine Pränatalsprechstunde bietet das MVZ Landkreis Lörrach seit kurzem in Grenzach-Wyhlen an. Die hochspezialisierte Medizinerin Dr. Cosima Fröhlich ist darüber hinaus im St. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach tätig. So kann eine ganzheitliche und interdisziplinäre Versorgung für Mutter und Kind gewährleistet werden.
Mit dem klassischen Modell einer Krankenhausleitung gibt es künftig mit Sascha Sartor einen Vorsitzenden Geschäftsführer, Prof. Dr. Hans-H. Osterhues bleibt Ärztlicher Direktor, Timo Götz wird Kaufmännischer Leiter und Dubravka Kavur Pflegedirektorin. Mit Nadine Brödlin kommt eine neue Personalleiterin von der Uniklinik Freiburg.
Versorgung von Notfällen und kritisch Kranken ist gesichert, für Montag geplante Operationen müssen verschoben werden. Betroffene Patienten werden von den Kliniken kontaktiert.
Mit einem grundlegenden Sanierungskonzept streben die Kliniken des Landkreises Lörrach in Eigenregie ab 2026 wieder ausgeglichene Ergebnisse an. Kurzfristig sollen Umstrukturierungen im ersten Halbjahr 2023 positive Effekte erzielen Der Landkreis bekennt sich zur Trägerschaft der Kliniken und unterstützt diese mit einem weiteren Kredit.
Im Kontext der Umstrukturierungspläne der Klinken des Landkreises Lörrach bleiben die Notarztstandorte an den bisherigen Orten erhalten. Schwerere Notfälle werden – wie bereits seit vielen Jahren – weiterhin im Klinikum Lörrach versorgt. Alle bisherigen Klinikstandorte werden bis zur Inbetriebnahme des Klinikneubaus 2025 weiterbetrieben.
Dr. Norbert Krauss ist Chefarzt der neu geschaffenen Klinik für Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin im Kreiskrankenhaus Lörrach. Mit Blick auf das neue Klinikum treiben die Kreiskliniken bereits heute die Weiterentwicklung medizinischer Schwerpunkte voran – mit dem Ziel einer Steigerung der medizinischen Versorgungsqualität und des Angebots.
Zum Jahresbeginn stellen die Kliniken des Landkreises Lörrach mit ihren Standorten in Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim sowie das St. Elisabethen-Krankenhaus auf ein neues, modernes Krankenhausinformationssystem („KIS“) um. Während die medizinische Versorgung der Patienten sichergestellt ist, könnte es bei administrativen Abläufen in den ersten Tagen des Jahres etwas ruckeln. Hierfür bitten die Kliniken im Voraus um Verständnis.
Oberstes Ziel der Umstrukturierung war und ist es, eine hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung der Menschen im Landkreis Lörrach zu sichern und die Kliniken des Landkreises Lörrach als attraktiven kommunalen Arbeitgeber in der Region zu positionieren.
Landrätin Marion Dammann gratuliert Sascha Sartor zur Wahl als neuer Vorsitzender Geschäftsführers der Kreiskliniken bei der Kreistagssitzung am 21. Dezember in Schopfheim.
Sascha Sartor wird neuer Vorsitzender Geschäftsführer der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses. In nicht-öffentlicher Sitzung hat sich der Kreistag am heutigen Nachmittag (21. Dezember) einstimmig für den 50-jährigen Krankenhaus-Manager entschieden. Sartor ist nach dem Weggang des langjährigen Geschäftsführers Armin Müller bereits seit dem 1. Oktober dieses Jahres als Interims-Manager bei den Kliniken.
Mit dem Ziel der Steigerung der Versorgungsqualität und der Patientenzufriedenheit sowie einer Verbesserung der Personal- und Kostensituation stellen die Kliniken im Landkreis die Profile ihrer Standorte im ersten Halbjahr 2023 neu auf.
Ärzte der beiden Lörracher Kliniken haben einen Maßnahmenkatalog für mehr Patientensicherheit entwickelt. Unter anderem sollen ehrenamtliche Helfer die Patienten während ihrer Wartezeit und Behandlung in der Zentralen Notaufnahme betreuen und so die Mitarbeitenden entlasten. Dafür werden Interessierte gesucht.
Die Vorbereitungen auf das neue Klinikum laufen auch auf der Ebene des Medizinkonzeptes: Zurzeit entstehen bei den Kliniken des Landkreises Lörrach drei neue Hauptabteilungen mit eigenen Chefärzten. Durch die Schwerpunktbildung in der Kardiologie, der Gastroenterologie sowie der Akut- und Notfallmedizin verfolgen die Kliniken vor allem das Ziel einer Steigerung der medizinischen Versorgungsqualität und des Angebots.
Unter dem Erhalt aller Standorte und Arbeitsplätze wollen die Kliniken des Landkreises Lörrach die Profile ihrer vier Häuser verändern. Die Zentralisierung von Leistungen soll zu einer Steigerung der Patientenzufriedenheit und zu einer verbesserten Personal- und Kostensituation führen. Ziel ist die Stärkung der Kliniken als kommunaler Gesundheitsversorger und attraktiver Arbeitgeber.