Geburtshilfe mit überzeugender Qualität

St. Elisabethen-Krankenhaus erhält Förderung aus Landesmitteln

Das St. Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach erhält zusätzliche Landesmittel für die Sicherstellung der geburts­hilflichen Versorgung. Der standort­indi­viduelle Beitrag ist an Kriterien wie die Höhe der Sectiorate (Kaiser­schnitt­rate) geknüpft und beträgt für das Jahr 2024 EUR 340.000. Mit zirka 30 Prozent liegt die Geburts­klinik bei der Sectiorate deutlich unter den für Perinatal­zentren gestatteten 45 Prozent und auch unter dem für die Förderung von Geburts­kliniken zulässigen Wert von maximal 35 Prozent.

Die geburtshilfliche Klinik liegt deutlich unter den für Kaiserschnitte definierten Grenzwerten, sodass die volle Förderung zur Auszahlung kommt. „Die Zahlen sind auch Ausdruck unserer interventionsarmen Philosophie“, freut sich Prof. Dr. Michael Bohlmann, Chefarzt des Zentrums für Gynäkologie / Geburtshilfe. Daten der externen Qualitäts­sicherung im Gesund­heits­wesen Baden-Württemberg GmbH (QiG BW GmbH) bilden die Grundlage für die Berechnung der Förderhöhe. Weitere Kriterien neben der Sectiorate sind das Vorhalten der für ein Perinatal­zentrum erforderlichen Ressourcen, Praxiseinsätze im Rahmen des berufs­praktischen Teils des Hebammen­studiums und die Anzahl Geburten. In 2024 haben im St. Elisabethen-Krankenhaus bereits rund 800 Babys das Licht der Welt erblickt. „Entgegen dem Trend rückläufiger Geburtenzahlen liegen wir damit relevant im Plus und rechnen bis zum Ende des Jahres mit deutlich mehr als 2.000 Geburten“, sagt Prof. Dr. Tilman Humpl, Ärztlicher Direktor der Kreiskliniken Lörrach und Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin.

Mit seiner hoch spezialisierten und umfassenden Versorgung bietet das mit der höchsten Versorgungs­stufe ausgezeichnete Perinatal­zentrum im St. Elisabethen-Krankenhaus für alle werdenden Mütter und ihre Neugeborenen ein Maximum an Sicherheit. Die Mitarbeitenden gewährleisten eine fürsorgliche und liebevolle Betreuung von Mutter und Kind, insbesondere bei Risiko­schwanger­schaften und Früh­geburten. Durch die Nähe von Schwangeren­station, Kreißsaal, Kaiserschnitt-Operations­saal und Neugeborenen-Intensivstation sowie der Mutter-Kind-Station ist eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sichergestellt.

Bereits früh können sich werdende Eltern vor Ort umfassend über den Verlauf der Schwanger­schaft bis hin zur Geburt informieren. Auch Wünsche wie die Art der Geburt können im Vorfeld besprochen werden. Rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett besteht die Möglichkeit, sich an Informationsabenden ausgiebig zu informieren. Diese finden immer am letzten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr im großen Saal des St. Elisabethen-Krankenhauses statt.

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