Neuer Ärztlicher Direktor und Beirat

Ein Vierergremium aus einem Ärztlichen Direktor und drei Beiräten vertritt ab sofort die Belange der Ärzteschaft der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses auf Geschäftsführungsebene. Neben dem Tagesgeschäft geht es dabei auch darum, gemeinsam mit den drei Geschäftsführern bestmögliche strategische Weichenstellungen für die Zukunft der Kliniken herbeizuführen.

Zum neuen Ärztlichen Direktor wählte die Chefarzt-Konferenz vergangene Woche Prof. Dr. Hans-H. Osterhues. Der Leiter der Klinik für Innere Medizin im Kreiskrankenhaus Lörrach hatte in der Vergangenheit bereits über Jahre ein ähnlich gestaltetes Amt innegehabt. Im Beirat sind unsere weiteren Klinik-Standorte durch jeweilige Chefärzte vertreten und erhalten damit mehr Gewicht als bislang. Das St. Elisabethen-Krankenhaus wird durch Prof. Tilman Humpl, das Kreiskrankenhaus Rheinfelden durch Albrecht Kühnle und das Kreiskrankenhaus Schopfheim durch Dr. Andreas Rudolph repräsentiert.

„Die Lösungsfindung ist gemeinschaftlich, aktiv und konstruktiv gelungen, unsere Chefärzte haben einen starken Impuls nach vorne gesetzt“, freut sich Armin Müller, Vorsitzender Geschäftsführer der Kliniken. „So sind wir auch seitens der Medizin gut für die Aufgabenstellungen heute und morgen gerüstet, insbesondere für Entscheidungen der strategischen Art mit Blick auf unser neues Klinikum“, so Müller weiter.

Die Neugestaltung der Position eines obersten Ansprechpartners in Sachen Medizin war durch die kürzlich entstandene Vakanz der Stelle des medizinischen Geschäftsführers notwendig geworden. Die Chefärzte hatten sich dabei auf die Einführung des Vierergremiums verständigt, welches in dieser Form vorerst interimistisch tätig wird. Wie die Verankerung der Ärzteschaft in der Geschäftsführung mittel- bis langfristig gestaltet werden soll, wird nun von den drei Geschäftsführern, dem Ärztlichen Direktor und dem Beirat gemeinsam mit dem Aufsichtsrat der Kliniken beraten.

 

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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