Umfassende Versorgung für Darmkrebspatienten

Für schnelle Rundum-Versorgung bei Darmkrebs steht das Darmkrebszentrum Lörrach. Über dessen Rezertifizierung freuen sich Chefarzt PD Dr. Christian Hamel, Koordinatorin Petra Uhlemann und Leitender Oberarzt Dr. Igor Maul.

Im Darmkrebszentrum Lörrach erfahren betroffene Patientinnen und Patienten ein umfassendes Behandlungskonzept mit zertifizierten Qualitätsstandards. Durch frühzeitige Vorsorge können Erkrankungen geheilt oder ganz vermieden werden.

Noch immer ein Tabuthema, ist Darmkrebs eine der drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei stehen die Chancen für eine vollständige Heilung sehr gut, wenn er früh genug erkannt wird, etwa im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen.

Wenn es aber doch zu einer Erkrankung kommt, bedürfen die Betroffenen einer umfassenden Behandlung - von präziser Diagnostik über Therapie bis hin zu Nachsorge und Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung. Im zertifizierten Darmkrebszentrum Lörrach ist all dies auf sehr hohem Qualitätsstandard gewährleistet, wie ein jüngst durchgeführtes Audit bestätigt: Ärzte und weitere Spezialisten der verschiedenen Fachrichtungen arbeiten hier eng und nach definierten Standards zusammen.

Heimatnahe Versorgung, garantiert hohes Qualitätsniveau

Für die Betroffenen bietet das Zertifikat Sicherheit und Orientierung bei der Auswahl ihres behandelnden Zentrums, denn es garantiert die Einhaltung strenger Qualitätsstandards. Diese gibt die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) als kompetente Fachgesellschaft deutschlandweit einheitlich für alle DKG-zertifizierten Zentren vor. „In unserem Lörracher Darmkrebszentrum können wir die Patientinnen und Patienten aus unserer Region gleichermaßen heimatnah wie auf garantiert hohem Qualitätsniveau versorgen – und das tatsächlich ohne Wartezeiten“, berichtet PD Dr. Christian Hamel, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Kreiskrankenhaus Lörrach. Die hohe Behandlungsqualität sei in den jährlichen Audits seit der Erstzertifizierung 2015 durchgehend bestätigt worden, freut sich Hamel weiter.

Enge Zusammenarbeit aller Behandelnden

Sein Kollege Dr. Igor Maul, Leiter des Darmkrebszentrums, ergänzt: „Der größte Vorteil unseres Darmkrebszentrums besteht definitiv in den kurzen Wegen und der intensiv gelebten engen Zusammenarbeit aller an der Behandlung beteiligten Fachleute direkt vor Ort.“ Diese besprechen jedes Krankheitsbild in wöchentlichen Tumorkonferenzen, legen schnell und individuell die beste Behandlung fest und begleiten den Verlauf.

Geringe Komplikationsraten

Auch an die Darm-Operateure werden im Rahmen einer Zertifizierung hohe Anforderungen gestellt. Die beiden Darmchirurgen im Darmkrebszentrum Lörrach, PD Dr. Christian Hamel und Dr. Igor Maul, verfügen über die erforderliche Anzahl der Darm-Operationen pro Jahr und über entsprechend große chirurgische Erfahrung. Chefarzt Hamel hat außerdem die Berechtigung für den Titel des Senior-Darmoperateurs. Natürlich werden auch die Komplikationsraten erhoben und diese sind im Darmkrebszentrum nachweislich sehr gering.

Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchungen

„Leider sehen wir gerade in den letzten zwei Jahren zunehmen Menschen mit Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium, in dem keine Heilung mehr möglich ist“, berichten die Mediziner aus dem Darmkrebszentrum Lörrach – und appellieren an die Bevölkerung: „Wird ein Tumor im frühen Stadium entdeckt, ist er meistens noch heilbar. Nehmen Sie daher unbedingt die Vorsorgeuntersuchungen wahr!“

➔ Mehr Infos zum Darmkrebszentrum Lörrach und zum Onkologischen Schwerpunkt finden Sier hier: http://www.osploe.de/home.html

Zurück zur Übersicht

Schließen
Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

 

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

Besuchsregelung (gültig ab 26.09.22)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • Desinfizieren Sie sich beim Betreten der Klinik die Hände
  • Besucher müssen ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis (<24 h) oder ein negatives PCR-Ergebnis (neu seit 26.09.: <24 h) von einer zertifizierten, externen Stelle mitführen
  • PatientInnen auf den Isolier- und Intensivstationen können leider weiterhin keinen Besuch empfangen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht
  • Es dürfen sich maximal zwei Besucher gleichzeitig in einem Patientenzimmer aufhalten
  • Der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden
  • Besucher mit corona-typischen Symptomen dürfen die Klinik nicht betreten

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden war und bleibt unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

Schließen