Vereinheitlichung der Testregelungen

Alle Patienten mit einem geplanten Termin bei den Kliniken des Landkreises Lörrach müssen nun ein negatives Testergebnis mitbringen – auch zu ambulanten Sprechstundenterminen. Das Testangebot für Mitarbeitende wurde nochmals ausgeweitet.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach vereinheitlichen die Covid-Testregelungen für ihre Patienten. Demnach müssen mit einer Übergangsfrist bis zum 25. Mai ab sofort alle Patienten, die einen geplanten Termin in einer der drei Kreiskliniken oder im St. Elisabethen-Krankenhaus haben, einen negativen Antigen-Nachweis mitbringen. Während dies für geplante Aufenthalte bereits galt, führen die Kliniken nun über das empfohlene Maß hinaus eine einheitliche Lösung für alle Patienten ein, auch solche mit ambulanten Sprechstundenterminen.

Erforderliche Begleitpersonen sind bei dieser Testnachweispflicht ebenfalls eingeschlossen. Ein PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein, bei einem Antigen-Schnelltest gilt ein Zeitfenster von 24 Stunden. Geimpfte oder Genesene sind von dieser Regelung ausgenommen, wenn sie die Immunisierung nachweisen können – etwa mittels Impfpass und Personalausweis. Die darüber hinausgehenden, bisherigen Testregelungen bleiben unverändert bestehen. So erhalten alle geplanten und Notfall-Patienten bei ihrer Aufnahme und während ihres Aufenthaltes weitere Tests.

In diesem Zuge haben die Kliniken auch das Testangebot für ihre Mitarbeitenden vor Ort in den vier Standorten nochmals ausgeweitet. So sollten sich Mitarbeitende im engen Kontakt mit infektiösen, besonders vulnerablen oder Notfall-Patienten dreimal wöchentlich testen lassen. Alle anderen Mitarbeitenden werden zu einer zweimaligen Testung pro Woche angehalten. Unverändert haben alle Klinikenmitarbeiter jederzeit die Möglichkeit, einen Schnelltest im hauseigenen CICC (Corona Infection Control Center) am Kreiskrankenhaus Lörrach durchführen zu lassen.

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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