Weinspende für „Helden des Alltags“

Mit einer eigens aufgelegten ‚Helden-Edition‘ bedankte sich das Weingut Kalkbödele bei den Mitarbeitern der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Gesellschaft.

Viel Anerkennung und Solidarität aus der Bevölkerung erfahren die Kliniken im Landkreis in diesen Tagen angesichts der Situation um das Corona-Virus. Dies nehmen die Mitarbeiter wahr, es tut ihnen gut und motiviert zusätzlich – obwohl der Zusammenhalt auch innerhalb der Kliniken so groß ist wie nie und insbesondere diejenigen hoch motiviert sind, die sich an vorderster Front um die Covid-19-Patienten kümmern. 

1.500 Flaschen Heldenwein

Ihrer Wertschätzung für die Klinikmitarbeiter im Landkreis Lörrach und ihrem Dank für den Einsatz in der Gesellschaft wollten auch Sonja Mathis-Stich und ihr Sohn Severin vom Weingut Kalkbödele Ausdruck verleihen. Als Winzerfamilie lag es ihnen nahe, dies mit einem guten Tropfen zu tun und so spendeten sie eintausendfünfhundert Flaschen ihres Spätburgunders. Dass die Aktion den Winzern eine echte Herzensangelegenheit ist, war bei der Übergabe deutlich zu spüren. Die Edition „Helden des Alltags“ wurde eigens als Spendenaktion für Mitarbeiter in Kliniken aufgelegt und mit einem passenden Etikett veredelt. 

Dank und Anerkennung für Mitarbeiter

„Es hat uns Freude bereitet, Ihnen die ‚Helden-Edition‘ für Ihre Mitarbeiter zu übergeben. Sie haben Dank und Anerkennung für ihre Arbeit verdient - und das nicht nur in der Coronakrise“, äußerte sich Sonja Mathis-Stich bei der Anlieferung der 250 liebevoll konfektionierten Kartons im Lörracher Kreiskrankenhaus. 

Was wirklich zählt

Wenn es gute Seiten aus der aktuellen Krise zu ziehen gebe, so Mathis-Stich weiter, dann die Erkenntnis, dass die Helden des Alltags weder einen rot-blauen Umhang trügen noch im DSDS-Format aufträten oder als Influencer Likes sammelten. Die Krise vermittele der Welt wieder Orientierungshilfe bei der Beantwortung der Frage, was wirklich zählt. „Der Bevölkerung allgemein und auch uns selbst wird das in diesen Tagen richtig bewusst“, resümierte die Winzerin. 

Unprätentiöse und zuverlässige Helden

Helden des Alltags seien für sie und ihre Familie all jene, die mit ihrer Arbeit unprätentiös und zuverlässig eine Leistung zum Wohl der Allgemeinheit erbrächten. „Bei Ihnen ist das jeder Mitarbeiter im Rahmen seiner Funktion. Sie taten das vor Corona und sie tun es auch jetzt unter deutlich erschwerten Bedingungen. Wir hoffen und wünschen Ihnen, dass die Menschen in der Region Ihre Leistung auch über den Tag hinaus angemessen wertschätzen und honorieren“, schloss Mathis-Stich. 

Die Edition „Helden des Alltags“ ist in Kürze für Jedermann erhältlich, der Gewinn kommt einer sozialen Einrichtung zugute.

 

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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