Aktuelles und Pressemitteilungen

Nach termingerecht fertiggestellten Vorbereitungsarbeiten durch die Stadt Lörrach kann der Bau des Zentralklinikums pünktlich starten – trotz coronabedingt entfallenem Spatenstich.

Dr. Christoph Haag baute die Unfallchirurgie im Kreiskrankenhaus Lörrach zu einer eigenen Schwerpunktabteilung aus, die sich jährlich um knapp achtzehntausend verunglückte Menschen kümmert und deren hohe Versorgungsqualität im Traumanetzwerk Oberrhein zertifiziert ist. Nun ging der Chefarzt nach 41 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, Karin Maag, besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Armin Schuster die Kreiskliniken und informierte sich über das Zentralklinikum und weitere Themen rund um die Kliniken des Landkreises Lörrach. Maag sprach den Verantwortlichen ihre hohe Wertschätzung für das Projekt Zentralklinikum aus.

Kreistag fällt finalen Baubeschluss für das Zentralklinikum und gibt damit die Finanzierung des Jahrhundertprojektes frei. Von Seiten des Sozialministeriums wurde die Förderung zugesagt.

Mit einer eigens aufgelegten ‚Helden-Edition‘ bedankte sich das Weingut Kalkbödele bei den Mitarbeitern der Kliniken des Landkreises Lörrach und des St. Elisabethen-Krankenhauses für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Gesellschaft.

Hochkomplexes Gesetzeskonglomerat statt unbürokratischer Hilfen: die Kliniken des Landkreises Lörrach sehen angesichts des Krankenhausentlastungsgesetzes deutlichen Nachbesserungsbedarf, um durch Covid-19 nicht in die roten Zahlen getrieben zu werden. Klinikengeschäftsführer Müller appelliert an Bundesgesundheitsminister Spahn, sich an das Versprechen von Nachbesserungen zu halten und die schwierige Versorgungssituation mit Schutzausrüstung endlich zu regeln.

Angesichts des verantwortungslosen Verhaltens und dadurch noch höherer zu erwartender Fallzahlen ist man bei den Kliniken des Landkreises Lörrach in Sorge.

Um die Corona-Welle abfedern zu können, appellieren die Kliniken an die Solidarität und das Verantwortungsgefühl aller

Ein Krisenstab mit Untergremien wurde eingerichtet. Die Herausforderungen reichen von Kinderbetreuung über Ausfallkonzepte bis hin zu Schutzausrüstung. Nicht unmittelbar notwendige Operationen werden verschoben, die Versorgung von Notfall-, Intensiv- und dringlichen Patienten sowie die Geburtshilfe laufen selbstverständlich weiter.

Zum Schutz gegen das Coronavirus schließen die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre vier Krankenhäuser für Besucher. In definierten Ausnahmefällen können Externe über einen kontrollierten Zugang hineingelangen. Die Notfall- und die Regelversorgung der Kliniken läuft bis auf weiteres ohne Einschränkungen, Operationen finden wie geplant statt, geplante ambulante Termine - auch in den niedergelassenen Praxen in den Häusern - können wahrgenommen werden.

Angesichts der Grippewelle und der Situation rund um das Corona-Virus appellieren die Kliniken an die Eigenverantwortung eines jeden und bitten vorsorglich darum, auf Besuche im Krankenhaus möglichst zu verzichten. So kann jeder bei der Hemmung der Keimverbreitung helfen.

Enge Abstimmung zwischen Landkreis und Kreiskliniken

Vierergremium stärkt die oberste Leitungsebene von Kreiskliniken und St. Elisabethen-Krankenhaus.

Jede Menge Gesprächsmöglichkeiten mit Ärzten, Therapeuten und weiteren Spezialisten, medizinische Informationen, Tests, Mitmachaktionen, Führungen, Vorträge und ein buntes Kinderprogramm: das erwartet Besucher von jung bis alt am Sonntag, dem 26. Januar, von 13 bis 17 Uhr im Kreiskrankenhaus Lörrach.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach haben sich auf den Weg gemacht und widmen dem Thema der Inklusion geistig und mehrfach behinderter Menschen ein verstärktes Augenmerk.

Kliniken investieren in Optimierungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter im Kreiskrankenhaus Lörrach.

Kreiskliniken erhalten 9,62 Millionen Euro für die Planung des neuen Zentralklinikums

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit Dr. Thomas Gebhart, MdB, zeigte sich bei seinem Besuch im Kreiskrankenhaus Lörrach voll des Lobes für das Projekt Zentralklinikum. Dass es neben der Anerkennung aber vor allem jeder möglichen Unterstützung durch Bund und Land bedürfe, äußerten dabei die Vertreter des Landkreises und der Kliniken.

Transferveranstaltung für Interessierte aus Gesundheitswesen und Politik

Die Kliniken im Landkreis ziehen Bilanz: das Jahr 2018 wurde entgegen dem bundesweiten Trend mit einer leicht roten Null beim St. Elisabethen-Krankenhaus und mit einem Plus von rund 800.000 Euro bei den Kreiskliniken abgeschlossen. Die Stellen in den Bereichen der Ärzte und Pflegekräfte wurden aufgestockt.

Das Zentralklinikum bringt neue Behandlungsstrukturen für Notfall- und geplant einbestellte, ambulante Patienten. Die räumliche und organisatorische Trennung der Versorgung dieser Patientengruppen erleichtert die Abläufe und führt zu kürzeren Warte- und Behandlungszeiten.

Die Leistungsphase 2 der Vorplanung ist abgeschlossen. Das Projekt Zentralklinikum befindet sich voll auf Kurs.

Gesprächsmöglichkeiten mit Ärzten, Therapeuten und zahlreichen weiteren Spezialisten, jede Menge medizinische Information, Tests, Mitmachaktionen, Führungen, Vorträge und ein buntes Kinderprogramm mit Kinderbetreuung: das erwartet Besucher von jung bis alt bei „Wir 4 laden ein – Medizin im Gespräch“ am 27. Januar im Kreiskrankenhaus Lörrach. Rund 130 Mitarbeiter der drei Kreiskliniken und des St. Elisabethen-Krankenhauses sorgen dafür, dass die Besucher das gesamte stationäre Leistungsspektrum des Landkreises an einem Ort erleben.

 

Die Schlaganfalleinheit im Kreiskrankenhaus Lörrach erhielt das Gütesiegel einer Regionalen Stroke Unit. Damit wurden die kontinuierliche Aufbauarbeit und die konstant gestiegene Versorgungsqualität auch von Seiten der Fachgesellschaft anerkannt.

Die Ludwigshafener Architekten a|sh sander.hofrichter haben ihren Entwurf für den Campus des Zentralklinikums vorgestellt.

Unser Darmkrebszenrum erhielt zum zweiten Mal das Gütesiegel der Deutschen Krebsgesellschaft.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus schreiben auch 2017 wieder schwarze Zahlen.

Die erste Phase des Planungswettbewerbes für das Zentralklinikum ist abgeschlossen. Ein Preisgericht aus elf stimmberechtigten Sach- und Fachpreisrichtern tagte am Freitag und Samstag.

Am 28. Januar 2018 laden Ärzte aller medizinischen Fachrichtungen und Spezialisten weiterer Bereiche ins Kreiskrankenhaus Lörrach ein. Medizinische Information, Tests, Mitmachaktionen, aber auch Spielerisches stehen auf dem Programm für Jung und Alt.

Kreiskliniken leiten die erste Phase eines Planungswettbewerbes für das Zentralklinikum zur Sammlung möglichst vieler kreativer Ideen ein. Das EU-weite Verfahren richtet sich ausdrücklich auch an regionale, kleinere Büros. Darüber hinaus wird das Anforderungsprofil für das Projektmanagement als begleitende Kontrolle bekannt gemacht.

Bei den Kliniken des Landkreises Lörrach läuft ein umfangreiches, außergewöhnliches Personalentwicklungsprojekt für rund 170 Mitarbeiter. Die ersten knapp 60 Teilnehmer haben die zehntägige Qualifizierung nun abgeschlossen - mit äußerst positiven Rückmeldungen.

Am 28. Januar 2018 heißt es bei den Kreiskliniken wieder „Wir laden ein – Medizin im Gespräch“.

13 frisch gebackene Gesundheits- und Krankenpfleger und fünf Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger erhielten ihr Zeugnis an der Schule für Pflegeberufe der Kreiskliniken.

Der langjährige Laborleiter der Kreiskliniken, Dr. Walter Bauersfeld, geht in den Ruhestand. Mit Dr. Roswitha Skendaj konnte eine erfahrene Nachfolgerin gewonnen und ein nahtloser Übergang gesichert werden.

Seit Anfang Juli können acht zusätzliche Patienten teilstationär in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Kreiskrankenhaus Lörrach behandelt werden. Die Räumlichkeiten wurden diese Woche im Beisein zahlreicher Mitarbeiter, Patienten und Kollegen eingeweiht.

Der Leiter der Sozialberatung bei den Kliniken des Landkreises Lörrach, Jürgen Pohse, ist in den Ruhestand gegangen. Seine Nachfolgerin Dr. Gabriele Trilhof kehrt aus Berlin in ihre Heimat zurück und tritt ihre Stelle ab Oktober an.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach veröffentlichen ihre Daten aus Qualitätssicherung und Patientenbefragungen im Rahmen des Clinotel-Krankenhausverbundes. Im Sinne größtmöglicher Transparenz gehen sie damit freiwillig weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Die Kreiskliniken veröffentlichen diese Daten bereits zum zweiten Mal, das St. Elisabethen-Krankenhaus erstmalig.

Ursachen, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten von Krebs, Beratung und der Austausch mit Spezialisten stehen im Zentrum des zweiten Lörracher Krebstages am 20. Mai im Burghof Lörrach. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Landrätin Marion Dammann und Oberbürgermeister Jörg Lutz richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und wurde vom Onkologischen Schwerpunkt (OSP) organisiert. Gastredner ist der ehemalige Erzbischof Dr. Robert Zollitsch.

Ein erstes Treffen der Führungskräfte von St. Elisabethen-Krankenhaus und Kreiskliniken fand kürzlich statt. Gegenseitiges Kennenlernen und das Anstoßen eines gemeinsamen Strategieprozesses standen auf der Agenda des Workshops.

Die Klinik für Neurologie feiert ihr zehnjähriges Bestehen und lädt Interessierte und Betroffene am 6. Mai zum Aktionstag Schlaganfall mit Vorträgen, Führungen und Fachinformationen in das Kreiskrankenhaus Lörrach ein.

Die Kardiologie im Kreiskrankenhaus Lörrach hat ihr Leistungsspektrum weiter ausgebaut. Mit dem neuen Angebot des Rotablationsverfahrens und dem Ausbau des Intravaskulären Ultraschalls profitieren Patienten von hochspezialisierten Methoden.

 

Öffentliche Sondersitzung am 5. April / Nächster „Meilenstein“ im Prozess um Kliniken des Landkreises erwartet

Steigende Patientenzahlen, steigende Mitarbeiterzahlen und ein positives Wirtschaftsergebnis zum fünften Mal in Folge: die Klinken des Landkreises Lörrach sind weiter auf Erfolgskurs.

14 stolzen Absolventen konnte ihr Zeugnis überreicht werden. Sie dürfen sich nu als examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger bezeichnen.

Die Klinik für Orthopädische Chirurgie im Kreiskrankenhaus Rheinfelden hat ihre Kompetenzen im Bereich der Gelenkarthroskopie durch eine Kooperation mit Dr. Henning Ott gestärkt: der ehemalige Mannschaftsarzt der TSG 1899 Hoffenheim führt Operationen und Sprechstunden im Kreiskrankenhaus durch.

Gefördert durch den Europäischen Sozialfonds starten die Kliniken des Landkreises Lörrach ein umfangreiches, außergewöhnliches Personalentwicklungsprojekt für rund zwölf Prozent ihrer Mitarbeiter und sind damit Vorreiter im regionalen Gesundheitswesen.

zum Thema Grundstückssuche für unser Zentralklinikum finden Bürgerinformationsgespräche statt. Die entsprechende Präsentation finden Sie hier zum Download.

Mit der Bewertung der Grundstücksofferten von Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim für ein Zentralklinikum befasste sich der Kreistag in einer Klausurtagung am vergangenen Samstag.

Wer das breite Leistungsspektrum der Kreiskliniken an einem Ort erleben will, Fragen an Ärzte und weitere Fachleute hat oder sich dafür interessiert, was alles notwendig ist, um das komplexe System Krankenhaus zum Funktionieren zu bringen, der ist am 29. Januar im Kreiskrankenhaus Lörrach an der richtigen Adresse: alle drei Standorte der Kreiskliniken präsentieren sich hier von 12 bis 16 Uhr.

Darmkrebspatienten finden beim Darmkrebszentrum Lörrach ein umfassendes Versorgungsnetzwerk, dessen hohe Behandlungsqualität von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist und in jährlichen Audits überprüft wird. Der Vorsitz des Darmkrebszentrums ging zum 1. Januar turnusgemäß von Dr. Christoph Steinborn an Dr. Ingo Engel über.

Information und Dialog zum aktuellen Stand der Grundstückssuche für das Zentralklinikum stehen im Mittelpunkt von Bürgerinformationsgesprächen, zu denen die Verantwortlichen in Lörrach, Schopfheim und Rheinfelden einladen.

Die Gemeinden Lörrach, Rheinfelden und Schopfheim haben Grundstücke für das geplante Zentralklinikum angeboten.

Die Kliniken des Landkreises Lörrach haben die Gemeinden des Landkreises eingeladen, Grundstücksangebote für ein Zentralklinikum abzugeben.

Das Zentralklinikum für den Landkreis Lörrach kommt. Einem entsprechenden Konzept unter dem Titel "Lörracher Weg 2.0" hat der Kreistag heute zugestimmt.

Das wichtige Diagnosegerät für Notfälle und stationäre Patienten wurde durch eine Neuanschaffung ersetzt. Mit dieser größten Einzelinvestition des Jahres 2016 stärken die Kliniken des Landkreises Lörrach die Versorgungsqualität an ihrem Standort Rheinfelden.

Im Kreiskrankenhaus Rheinfelden hat eine Zweigpraxis des Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Landkreis Lörrach eröffnet. Damit können Patienten der Orthopädie hier nun ambulant behandelt werden.

Seit 2006 ist das Schlaflabor im Kreiskrankenhaus Lörrach angesiedelt. Aus diesem Anlass hält Oberarzt Dr. Wolfram Palmbach einen Vortrag über das Thema Schlaf und Schlafstörungen. 

Ab sofort veröffentlichen die Kliniken des Landkreises Lörrach ihre Daten aus Qualitätssicherung und Patientenbefragungen im Rahmen des Clinotel-Krankenhausverbundes und gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung Transparenz.

Jahresabschluss 2015: Der Aufwärtstrend bei den Kliniken des Landkreises Lörrach hält an: wiederum suchten mehr Patienten die kommunalen Krankenhäuser auf. Diese stellten abermals mehr Mitarbeiter ein und konnten ihr Jahresergebnis erneut verbessern.

Kreiskliniken investieren 410.000 Euro in die Sanierung der chirurgischen Ambulanz im Kreiskrankenhaus Schopfheim. Neue Räumlichkeiten sorgen für reibungslose Abläufe und Wohlbefinden von Patienten und Mitarbeitern.

Im Falle eines zentralen Klinikneubaus denken die Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus an die Möglichkeit eines Betriebsübergangs. Dies wäre eine konsequente Fortsetzung des Lörracher Weges.

Für seine anhaltend hohe Behandlungsqualität wurde das Diabeteszentrum am Kreiskrankenhaus Schopfheim erneut von der Deutschen Diabetesgesellschaft zertifiziert.

Mit Dr. Johannes Bilger ergänzt ein neuer Leitender Oberarzt das Team der Herzspezialisten im Kreiskrankenhaus Lörrach. Die Kardiologie steht rund um die Uhr für die Versorgung von Herzpatienten zur Verfügung.

Chefärzte aller Fachbereiche, viele weitere Ärzte, Therapeuten und Spezialisten, zahlreiche Tests und Mitmachaktionen und „offene Türen“ bei den niedergelassenen Praxen am/im Krankenhaus: die Kreiskliniken laden ins Lörracher Kreiskrankenhaus ein.

Informationen rund um Wirbelsäulenleiden und deren Therapiemöglichkeiten sowie die Live-Übertragung einer Wirbelsäulenoperation gibt es am Donnerstag, 20.08., in der Orthopädischen Chirurgie im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

Turnusmäßig ging das Amt bei den Kreiskliniken von Prof. Dr. Hans-H. Osterhues an PD Dr. Christian Hamel über.

Präsentation der Szenarien zur Zukunftsplanung der Kreiskliniken.

Kreiskliniken treten in den Dialog mit den Bürgern und stellen die möglichen Szenarien für die künftige strategische Entwicklung vor.

Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige, zukunftsfähige medizinische Versorgung für die Menschen im Landkreis, attraktive Arbeitsplätze und die kommunale Trägerschaft zu sichern.

Als neue Leiterin des Pflege- und Funktionsdienstes haben die Kliniken des Landkreises Lörrach mit Dubravka Kavur eine Mitarbeiterin aus den eigenen Reihen verpflichtet.

Dank und gute Wünsche für die Jubilare und Rentner des Jahres 2014.

Mit Abschluss des zweiten Ausbildungskurses sind nun 45 Servicehelfer in den Kliniken des Landkreises Lörrach tätig. Das Konzept dient der Entlastung der Krankenpflege und der Steigerung von Qualität und Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Patienten.

Ein Vortragsabend zu Gelenk- und Rückenbeschwerden mit Dr. Elias Berning, Deborah Zabel und Prof. Dr. Stefan Endres im Kreiskrankenhaus Schopfheim.

Ein Vortragsabend mit praktischen Übungen zum Thema Herzrhythmusstörungen im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

Vortrag über moderne Behandlungsmöglichkeiten des Hallux valgus

16 Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger haben ihre Weiterbildung zum Praxisanleiter für Pflegeberufe bei den Kliniken des Landkreises Lörrach erfolgreich absolviert.

Ärzte der Klinik für Plastische, Hand- und Fußchirurgie berichten.

Behandlung von Arbeitsunfällen in Schopfheim gesichert.

Chefärzte aller Fachbereiche, viele weitere Ärzte und Spezialisten, zahlreiche Tests und Mitmachaktionen sowie Vortragsveranstaltungen: die Kreiskliniken laden ins Lörracher Kreiskrankenhaus ein.

Entlastung der Krankenpflege und klarere Aufgabenteilung bei der Patientenversorgung sollen Zufriedenheit bei den Kliniken des Landkreises Lörrach steigern.

Tagung der Geschäftsführer und Vorstände des CLINOTEL-Krankenhausverbundes im Kreiskrankenhaus Lörrach

Dr. Udo Schwehr von den Kliniken des Landkreises Lörrach spricht am 15.5. über das Metabolische Syndrom und seine Folgen.

Kreiskliniken begehen den internationalen Tag der Krankenpflege am 12. Mai mit Informationsständen und Mitmachaktionen.

In einem halbtägigen Symposium mit dem Bestseller-Autor und Arzt Dr. Michael de Ridder zeigen Experten der Kreiskliniken verschiedene Aspekte und Perspektiven bei der medizinischen Betreuung am Lebensende auf.

Klinik für Orthopädische Chirurgie am Kreiskrankenhaus Rheinfelden erhält Qualitätssiegel für künstlichen Gelenkersatz.

Eine neue, schonende Operationsmethode können Interessierte bei der Live-Übertragung einer minimalinvasiven Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes kennenlernen.

Live-OP-Event
Patiententag: Minimalinvasive Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes
Mittwoch, 11.12.13, 14.30 Uhr
Kreiskrankenhaus Rheinfelden
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Ein umfassendes Diagnosespektrum bietet das neue MRT-Gerät am Rheinfelder Kreiskrankenhaus, das die Kliniken des Landkreises Lörrach aus Eigenmitteln finanziert haben. 

Kontakt

Marketing & PR

Marion Steger
Leiterin Marketing & PR

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH
Spitalstr. 25
79539 Lörrach

Tel.: 07621/416-8341
Fax: 07621/416-8823
steger.marion@klinloe.de

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Schließung für Besucher

Angesichts der sich allgemein zuspitzenden Infektionslage sahen wir uns leider gezwungen, unsere Kliniken ab Montag, dem 02.11., wieder für Besucher und Begleitpersonen zu schließen. Ausnahmen hiervon gelten für Sterbebegleitung, Begleitung minderjähriger und dementer Patienten. Ebenso ist es für Patientinnen und Patienten nicht erlaubt, die Klinik vorübergehend zu verlassen.

Die Versorgung aller Patienten findet ohne Einschränkungen statt. Dies gilt auch für ambulante Termine.

Unser oberstes Ziel sind die Infektionsprävention und der Schutz unserer Patientinnen und Patienten. Daher bitten wir um Verständnis und Unterstützung für diese Entscheidung.

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Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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