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Minimalinvasive Hüftoperation live

Eine neue, schonende Operationsmethode können Interessierte bei der Live-Übertragung einer minimalinvasiven Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes kennenlernen. Ärzte und Physiotherapeuten geben den Besuchern dabei eine fachliche Einführung und stehen Rede und Antwort. Aufgrund der sehr großen Nachfrage und der positiven Resonanz führen die Orthopädischen Chirurgen am Kreiskrankenhaus Rheinfelden eine derartige Veranstaltung bereits zum zweiten Mal durch: im vergangenen Juni zeigte Prof. Dr. Stefan Endres mit seinem Team die Implantation eines künstlichen Kniegelenkersatzes.

Die von Prof. Endres praktizierte minimalinvasive Operationsmethode über den vorderen Zugang zum Hüftgelenk hat mehrere Vorteile. „Sie führt zu weniger Blutverlust und damit einem geringeren Infektionsrisiko“, zeigt sich der Chefarzt der Orthopädischen Chirurgie am Rheinfelder Kreiskrankenhaus begeistert. „Außerdem bleibt die Muskulatur unverletzt, der Patient hat weniger Schmerzen und die Genesung schreitet schneller voran“, so Endres weiter.

Angst vor Blut bei der Live-Operation braucht indes keiner zu haben. „Bei entsprechenden Sequenzen gehen wir offline“ beruhigt Endres. Während dieser Phasen spricht Dr. Hermann-Josef Hellmich über die Grundlagen der Hüftarthrose und die patientenindividualisierte OP-Planung, welche ausschließlich im Rheinfelder Kreiskrankenhaus CT-basiert und dreidimensional durchgeführt wird. Dr. Reinhold Stricker wird als Anästhesist die Möglichkeiten der Schmerztherapie aufzeigen. Auf was es bei der Nachbehandlung nach einer OP ankommt, erklärt Deborah Zabel vom Team der Physiotherapie am Kreiskrankenhaus Rheinfelden. Bevor es schließlich zu Häppchen und Getränken geht, stehen Ärzteteam und Physiotherapeuten für Fragen und Diskussion zur Verfügung. 

Live-OP-Event
Patiententag: Minimalinvasive Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes
Mittwoch, 11.12.13, 14.30 Uhr
Kreiskrankenhaus Rheinfelden

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Leiterin Marketing & PR

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