ESF-Projekt „Wir Zukunft“ geht in den Branchentransfer

Transferveranstaltung für Interessierte aus Gesundheitswesen und Politik

Wie kann man ‚Krankenhaus‘ zukunftsfähig gestalten? Welche Skills benötigen die Mitarbeiter, um einen solchen Prozess, gerade angesichts großer politischer und struktureller Umwälzungen, aber auch angesichts eines geplanten Zentralklinikumsneubaus, aktiv mitzugehen – neben den rein fachlichen Qualifikationen?

Personalentwicklung als Schlüssel

Die vier Kliniken im Landkreis Lörrach haben Antworten hierauf in einem umfangreichen berufs- und hierarchieübergreifenden Personalentwicklungsprojekt generiert, das sie 2016 gemeinsam mit der Business Academy Marburg GmbH für rund 12 Prozent ihrer Mitarbeiter starteten.

Projektziele

  • Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Förderung interkultureller Arbeitsumfelder
  • Nutzung individueller Vielfalt, Potentiale und Gemeinsamkeiten
  • Hierarchiefreie, lösungsorientierte Kommunikation als Basis einer gelingenden Zusammenarbeit
  • Nachhaltige Stärkung der Kliniken als attraktiver Arbeitgeber und Gesundheitsversorger.

ESF und Sozialpartner an Bord

Das Projekt „Zukunftsfähige Personalentwicklungsstrukturen in den Kreiskliniken Lörrach – werteorientiert, interkulturell und multiprofessionell“ läuft noch bis 31. Juli 2019 und wird im Rahmen der Förderinitiative „Fachkräfte sichern – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert, die Sozialpartner ver.di und Marburger Bund sind mit an Bord.

Ergebnisse interessant für gesamte Branche

Im Rahmen des Projekts wurden bereits eine Vielzahl an Erkenntnissen und Ergebnissen generiert, die nicht nur für die Mitarbeitenden vor Ort, sondern auch für die Gesundheitsbranche insgesamt einen großen Mehrwert besitzen und die Bedeutung von Personalentwicklung hervorheben. Diese wollen die Verantwortlichen gerne mit Interessierten aus Gesundheitswesen und Politik teilen und am 11. Juli 2019 in den Austausch gehen.

Weitere Details inkl. Anmeldebogen entnehmen Sie bitte der Einladung.

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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