Neuer Chefarzt für das Kreiskrankenhaus Rheinfelden verpflichtet

Mit Dr. Till Eßlinger kommt ein versierter Spezialist für Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates an die Spitze der Klinik für Orthopädische Chirurgie in Rheinfelden.

Gute Neuigkeiten aus dem Kreiskrankenhaus Rheinfelden: Die Geschäftsführung der Lörracher Kreiskliniken konnte mit Dr. Till Eßlinger einen neuen Chefarzt für die Klinik für Orthopädische Chirurgie verpflichten. Der Spezialist für Gelenkchirurgie und Endoprothetik mit Schwerpunkt Schulter, Hüfte und Knie wird seine neue Tätigkeit in Rheinfelden im zweiten Quartal 2021 antreten. „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Dr. Eßlinger einen empathischen und versierten Spezialisten gewonnen zu haben, der eine fundierte und breit gefächerte Expertise im Bereich der operativen und konservativen Versorgung von Gelenkserkrankungen und -verletzungen mitbringt“, berichtet Dr. Bernhard Hoch, Geschäftsführer Medizin bei den Kliniken des Landkreises Lörrach. 

Bereits einen Tag nach seiner Bestellung durch den Aufsichtsrat der Lörracher Kreiskliniken reiste Eßlinger nach Rheinfelden, um seine künftigen Mitarbeitenden und seinen Vorgänger, Interims-Chefarzt Dr. Christoph Haag, kennenzulernen. „Ich habe hier sehr zukunftsgewandte Menschen angetroffen, die angesichts der nun wieder konkreten Perspektive guter Stimmung sind“, berichtet der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Für den Nordschwarzwälder ist ein gutes Miteinander im Team ein absolutes Credo. Er freue sich, so Eßlinger, die renommierte orthopädische Klinik in Rheinfelden bald leiten zu dürfen und werde mit seinem Team intensiv an deren Weiterentwicklung und Ausbau arbeiten - nicht zuletzt mit der spannenden Perspektive der Zukunftsgestaltung im Zentralklinikum.

 

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Ihre Kliniken informieren – Coronavirus

Die stark steigenden Zahlen der Neuinfektionen schlagen sich auch in unseren Kliniken nieder. Wir tun unser Bestes, um den größten gemeinsamen Nenner zwischen der Versorgung unserer "normalen" Patienten und  unserer Covid-Patienten zu finden, doch leider müssen auch wir wieder planbare Operationen verschieben. Selbstverständlich stehen die strikte Trennung der Bereiche und die Sicherheit unserer Patienten an oberster Stelle.

Auch wir sehen auf unseren Covid-Stationen eine überwiegende Zahl ungeimpfter, teils jüngerer Patientinnen und Patienten, aber auch älterer, deren Impfung länger zurückliegt und die einer Auffrischimpfung bedurft hätten. Wir möchten Ihnen ans Herz legen:

BITTE LASSEN SIE SICH IMPFEN!

BITTE SCHÜTZEN SIE SICH UND ANDERE MIT MASKEN UND HYGIENEREGELN!

 

Besuchsregelung (gültig ab 02.12.21)

Um die Besuche möglichst sicher zu gestalten, gelten die folgenden Regelungen:

  • 2G+
  • Ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis von einer zertifizierten, externen Stelle (< 24 Stunden) muss mitgebracht werden
  • Besuchszeiten 13 – 19 Uhr
  • 1 Besucher pro Patient und Tag
  • Das Besuchsverbot auf den Isolier- und Intensivstationen bleibt bestehen
  • Für alle Besucher gilt FFP2-Masken-Pflicht (Sie können gerne eine eigene Maske mitbringen oder für einen geringen Betrag eine Maske am Empfang erwerben)
  • Patienten dürfen die Kliniken während des stationären oder ambulanten Aufenthalts nicht verlassen (Ausnahmen Psychiatrie und Psychosomatik)

In wenigen definierten Fällen, etwa für die Begleitung von Demenzpatienten oder Sterbenden, sind nach schriftlicher Genehmigung durch den zuständigen Chef- oder Oberarzt Ausnahmen möglich; bitte bringen Sie in einem solchen Fall ein Testergebnis von zertifizierter Stelle mit; ggf. kann der Test auch im Klinikum erfolgen (ohne schriftliches Zertifikat).

Gerne können Sie das Formular zur Besucherregistrierung bereits ausgefüllt mitbringen, Sie finden es hier.

Testregelung für Patienten

  • Alle Patienten, die zu einem geplanten ambulanten Eingriff oder zu einem geplanten stationären Aufenthalt ins Krankenhaus kommen ("Elektivpatienten"), müssen einen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Nicht geimpfte oder genesene Patienten mit einem geplanten ambulanten Sprechstunden- oder vorstationären Termin müssen einen negativen PCR-Test (max. 48 stunden alt) oder einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) mitbringen. Für Geimpfte und Genesene entfällt diese Testpflicht.
  • Alle Elektiv-und Notfall-Patienten erhalten bei ihrer Aufnahme einen PCR-Test sowie einen Antigen-Schnelltest, der im Rahmen eines stationären Aufenthaltes wiederholt wird.
  • Bei jeglichem Anhaltspunkt für eine Covid-Infektion wird immer eine PCR-Testung durchgeführt.

Die Infektionsprävention zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten und unserer Mitarbeitenden waren und bleiben unser oberstes Ziel.

Ihre
Kliniken des Landkreises Lörrach und das St. Elisabethen-Krankenhaus

 

 

Weitere Informationen

  • Telefonhotline des Landkreises Lörrach: T 07621/410-8971 oder per Mail an covid19@loerrach-landkreis.de.
  • Telefonhotline des Landesgesundheitsamtes: T 0711/904-39555.
  • Bei grippeähnlichen Symptomen melden Sie sich bitte zuerst telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem hausärztlichen Notdienst (T 116 117) oder Ihrem Gesundheitsamt T 07621/410-2101. So tragen Sie zum Funktionieren der Meldekette bei!
  • Achten Sie bei Symptomen, wie stets in der Grippezeit, besonders auf Händehygiene und Husten-Nies-Etikette. Weitere Tipps: www.infektionsschutz.de
  • Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie unter www.rki.de, www.loerrach-landkreis.de/infektionsschutz.

 

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